Morphosyntax und Nomosyntax: Wirklich zwei Seiten einer Medaille?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.09.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-49762-2
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Universidad de Sevilla (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Internationaler Germanistenkongress 12/2012, Sprache: Deutsch, Abstract: Zusammenfassung Wenn generischen Definitionen zu Folge Morphosyntax die Wiedergabe syntaktischer Funktionen durch morphologische Mittel als Disziplin beschreibt, bzw. als Phänomen einfach ist, so stellt sich nicht erst seit heute die Frage, was eigentlich angesichts eines beständig zu beobachtenden Formenschwunds aus den entsprechenden syntaktischen Funktionen wird. Verschwinden sie gleich mit oder sind sie, wenn auch nur noch implizit, weiterhin vorhanden, wie z.B rein semantisch inspirierte Kasustheorien (Fillmore u.a.) suggerieren möchten? Welche alternativen Vermittlungsmöglichkeiten zwischen einer rein referentiell-semantischen Ebene und ihrer morphologischen (Nicht) -Repräsentation bieten sich gegebenenfalls an? Dieser Frage soll in dem Vortrag an Hand von Beispielen aus dem Deutschen, Spanischen und Englischen auf den Grund gegangen werden und ein Ausweg aus einem offenkundig beständig evolutionierenden Beschreibungsdilemma aufgezeigt werden.
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