Dominante Frauenfiguren und ihr Einfluss auf das männliche Ich in Franz Kafkas 'Der Verschollene (Amerika) Roman'
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
175 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638055161
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2.3, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Veranstaltung: Franu Kafka: Erzählungen und Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Anders als üblich, ist Kafkas Protagonist in "Der Verschollene (Amerika) Roman" Gegenstand weiblicher Willkür und nicht Opfer väterlicher Dominanz. Immer wieder gerät die Hauptfigur Karl Rossmann in den Einfluss dominanter Frauenfiguren. Diese verfügen frei über seinen Körper. Nach den Begegnungen erfolgt dann der Verstoss Karls aus seinem bisherigen Leben. Immer wieder muss er alleine Kraft für einen Neubeginn aufbringen. Neben einer extremen Willenlosigkeit und Ekelgefühlen gegenüber Sexualität, speziell der eigenen, zeigen diese Begegnungen mit Frauen auch die sexuelle Unerfahrenheit Karls. Hat Karl Rossmann generell ein Problem mit Frauen oder kann man eingrenzen mit welchen weiblichen Charakteren, welche Probleme auftauchen? Lernt er aus seinen Erfahrungen und wenn ja, wie zeigt sich sein Lernfortschritt? Ziel der Arbeit ist es, bestehende Parallelen und Unterschiede zwischen den einzelnen Begegnungen herauszustellen und anhand der Interaktion Karls mit Frauen zeigt sich ein Reifeprozess des männlichen Protagonisten.
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