Das Original im Urheberrecht - Begriff und Rechtsfolgen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
06.09.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
718 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656268864
EINFÜHRUNG
TEIL 1: DER URHEBERRECHTLICHE BEGRIFF DES ORIGINALS
A. DER ORIGINALBEGRIFF IN DER RECHTSORDNUNG
I. Die rechtliche Relevanz der Begriffsbestimmung
II. Die tatsächliche Relevanz der Begriffsbestimmung
III. Zur Abgrenzung von vermeintlichen Synonymen
IV. Zur Einheitlichkeit des Originalbegriffs im UrhG
B. DER ORIGINALBEGRIFF - BISHERIGE DISKUSSION UND STATUS QUO
I. Das Original in der bildenden Kunst
1. Das Unikat
2. Die Editionswerke
a) Werk der bildenden Kunst
b) Erstverkörperung und subjektive Anforderungen
c) Eigenhändigkeit
d) Auflagenprobleme
II. Das Original in der analogen Fotografie
1. Lichtbildwerk
a) Persönliche Schöpfung
b) Individualität
c) Gestaltungshöhe
d) Zum Problem der Werkeigenschaft von Reproduktionsfotografien
2. Erstverkörperung und subjektive Anforderungen
a) Das Negativ als Vororiginal
b) Die Abzüge als Erstverkörperung (Vintage Prints und Reprints)
3. Eigenhändigkeit
III. Das Original im Bereich sonstiger Werkarten
C. DER EINSATZ DIGITALER TECHNOLOGIEN - QUO VADIS ORIGINAL?
I. Digital bearbeitete und grossformatig abgedruckte Digitalfotos
1. Zum tatsächlichen Arbeitsablauf
2. Die Digitalfotos als Originale
a) Zur Werkeigenschaft der Digitalfotos (
2 I Nr. 5 UrhG)
b) Die Digitalfotos als Erstverkörperung des Werkes
3. Die nach der Bearbeitung gespeicherte Bilddatei als Original
4. Die grossformatigen Abzüge als Originale
5. Einzelfragen zu "Exhibition Copies" und "Sicherheitsausdrucken"
II. Digitale Reproduktion bzw. Restaurierung analoger Werke
III. Digitale Werke und Onlineausstellungen
1. Die auf dem ersten Datenträger gespeicherte Bilddatei als Original
2. Die Digitalkopien als Originale: Problemaufriss
3. Die Konsequenzen mangelnder Originalität der Digitalkopien
4. Lösungsansatz: Anerkennung aller Digitalkopien als Originale
5. Lösungsansatz: Anerkennung der Digitalkopien als Auflagenwerke
a) Modifikation des subjektiven Elements bei der Erstverkörperung
b) Autorisierung durch den Urheber und Auflagenbegrenzung
c) Zur Richtlinienkonformität
6. Lösungsansatz: Verkehrsauffassung in Kunstkreisen
7. Zwischenergebnis
TEIL 2: DIE AN DEN ORIGINALBEGRIFF ANKNÜPFENDEN RECHTSFOLGEN
A. DAS FOLGERECHT DES
26 URHG
B. ORIGINALE VON WERKEN,
114, 116 URHG
C. VERÄUssERUNG DES ORIGINALS DES WERKES,
44 URHG
D. UNZULÄSSIGES ANBRINGEN DER URHEBERBEZEICHNUNG,
107 URHG
E. SONSTIGE RECHTSFOLGEN
ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK
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