Deutschsprachige Kinder- und Jugendzeitschriften
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.09.2013
Verlag
BoD - Books on DemandSeitenzahl
404 (Printausgabe)
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783732223718
Seit dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts gibt es sie: Zeitschriften, die sich direkt an Kinder und Jugendliche wenden. Seither haben sie eine zentrale Rolle in der Kinderliteratur gespielt und das Leseverhalten und die kindliche Vorstellungswelt von Generationen beeinflusst.
Der Autor umreisst vor dem Hintergrund der wechselvollen Zeitläufe die Geschichte dieser speziellen Printmedien, stellt sie in den Gesamtkontext der Jugendliteratur und zeigt Entwicklungslinien und Problemstellungen auf, die nicht nur heute intensiv diskutiert werden, sondern schon vor Jahrhunderten erkannt wurden und schon damals Streitpunkte waren. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen ergänzen den Text und machen das Thema anschaulich.
Das Institut für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität (Frankfurt am Main) urteilte im Jahrbuch der Kinder- und Jugendliteraturforschung 2011/2012:
(...) Obwohl sich das Werk nicht ausschliesslich an WissenschaftlerInnen wendet und auch nicht die gesamte Fachliteratur berücksichtigt wurde, stellt es dennoch eine wertvolle Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet dar. (Susanne Blumesberger)
Der Autor umreisst vor dem Hintergrund der wechselvollen Zeitläufe die Geschichte dieser speziellen Printmedien, stellt sie in den Gesamtkontext der Jugendliteratur und zeigt Entwicklungslinien und Problemstellungen auf, die nicht nur heute intensiv diskutiert werden, sondern schon vor Jahrhunderten erkannt wurden und schon damals Streitpunkte waren. Zahlreiche, teils farbige Abbildungen ergänzen den Text und machen das Thema anschaulich.
Das Institut für Jugendbuchforschung der Johann Wolfgang Goethe-Universität (Frankfurt am Main) urteilte im Jahrbuch der Kinder- und Jugendliteraturforschung 2011/2012:
(...) Obwohl sich das Werk nicht ausschliesslich an WissenschaftlerInnen wendet und auch nicht die gesamte Fachliteratur berücksichtigt wurde, stellt es dennoch eine wertvolle Basis für weitere wissenschaftliche Arbeiten auf diesem Gebiet dar. (Susanne Blumesberger)
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