Ist die traditionelle Budgetierung noch zeitgemäß?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.01.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
495 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656355878
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die traditionelle Budgetierung entstand in den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts (Küpper, 2008: 384). Durch die Entwicklung des Unternehmensbudgets wurde damals wie heute die Erfüllung der nachfolgenden drei Hauptziele verfolgt. Die Koordinierung der Finanzaktivitä-ten und der Zahlen des Unternehmens, die Übermittelung der finanziellen Erwartungen und die gezielte Motivation der Führungskräfte im Unternehmensinteresse zu handeln (Hovárth & Sauter, 2004: 9f).
In den vergangenen Jahrzehnten wurde in Bezug auf das Aufstellen von Budgets immer deut-licher, dass nicht einmal ein Grossteil der Absolventen aus betriebswirtschaftlichen Studien-gängen in der Lage ist, zum Beispiel ein Kostenbudget aufzustellen. Geschweige denn dürfe man gemäss Malik (2006: 335) erwarten, dass Abgänger anderer Studiengänge dies in der Praxis beherrschen. Daraus folgern aktuelle Führungskräfte, dass sich die heranwachsenden Managergenerationen eines ihrer wichtigsten Führungsinstrumente, die Budgetierung, nehmen lassen.
Péter Horváth und sein Kollege Ralf Sauter (2004: 9) weisen daraufhin, dass die traditionelle Budgetierung, wenn sie von Wert sein soll, einer umfassenden Überholung bedarf. Sie machen den Grund hierfür in der heutzutage herrschenden Dynamik in den Märkten aus und zeigen auf, dass die Budgetierung nicht mehr als einziges Managementsystem und als Grundlage für die Geschäftsführung eines Unternehmens ausreicht. Deshalb müsse sich die klassische Budgetierung in auf sie abgestimmte strategische Managementsysteme integrieren und diese unterstützen.
In den vergangenen Jahrzehnten wurde in Bezug auf das Aufstellen von Budgets immer deut-licher, dass nicht einmal ein Grossteil der Absolventen aus betriebswirtschaftlichen Studien-gängen in der Lage ist, zum Beispiel ein Kostenbudget aufzustellen. Geschweige denn dürfe man gemäss Malik (2006: 335) erwarten, dass Abgänger anderer Studiengänge dies in der Praxis beherrschen. Daraus folgern aktuelle Führungskräfte, dass sich die heranwachsenden Managergenerationen eines ihrer wichtigsten Führungsinstrumente, die Budgetierung, nehmen lassen.
Péter Horváth und sein Kollege Ralf Sauter (2004: 9) weisen daraufhin, dass die traditionelle Budgetierung, wenn sie von Wert sein soll, einer umfassenden Überholung bedarf. Sie machen den Grund hierfür in der heutzutage herrschenden Dynamik in den Märkten aus und zeigen auf, dass die Budgetierung nicht mehr als einziges Managementsystem und als Grundlage für die Geschäftsführung eines Unternehmens ausreicht. Deshalb müsse sich die klassische Budgetierung in auf sie abgestimmte strategische Managementsysteme integrieren und diese unterstützen.
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