Zur Eignung der Diskursanalyse im Forschungsfeld der Außenpolitik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
8 (Printausgabe)
Dateigröße
498 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656515043
Rezension / Literaturbericht aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Politik - Thema: Deutsche Aussenpolitik, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Politikwissenschaft), Veranstaltung: ASQ1 - Technik wissenschaftlichen Arbeitens, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem Zeitalter der Globalisierung wird der Aussenpolitik souveräner Staaten eine fundamentale Rolle beigemessen. Die bis heute bestehenden Grundmerkmale internationaler Politik - nationale Sicherheit und relative Macht - werden durch aussenpolitische Strategien der Staaten, ihrer Regierungsbeschlüsse und den verschiedenen inneren und äusseren Voraussetzungen der Aussenpolitik reglementiert.
Die Aussenpolitik ist aus der modernen Politik nicht wegzudenken und stellt demnach ein essenzielles Tätigkeitsfeld der internationalen Beziehungen und im politischen System dar. Um aussenpolitische Prozesse vollends zu verstehen und mitunter zu prognostizieren, bedarf es einer zweckmässigen Aussenpolitikforschung. Das Gebiet der Aussenpolitikforschung erscheint jedoch laut Peters "wie ein grosses, unübersichtliches Feld, auf dem hundert Blumen blühen". Es existiert eine Unmenge an Analyseansätzen und -methoden, die innerhalb der Politikwissenschaft einen eher unterentwickelten Bereich darstellen. Die vorliegende Arbeit knüpft an dieser Problemstellung an und befasst sich mit einem dieser Analysemethoden der Aussenpolitikforschung, der Diskursanalyse. Im Speziellen wird der Versuch unternommen, die Frage zu beantworten, inwieweit die Diskursanalyse in der Aussenpolitikforschung Anwendung findet.
Das folgende Kapitel beschreibt zunächst in komprimierter Form sowohl die Einordnung der Aussenpolitikforschung in ein politisches System als auch die Entwicklung der Aussenpolitikforschung. Anschliessend wird die eingangs erwähnte Problemstellung thematisiert. Den Abschluss der Arbeit bildet die Zusammenfassung der vorher behandelten Inhalte.
Die Aussenpolitik ist aus der modernen Politik nicht wegzudenken und stellt demnach ein essenzielles Tätigkeitsfeld der internationalen Beziehungen und im politischen System dar. Um aussenpolitische Prozesse vollends zu verstehen und mitunter zu prognostizieren, bedarf es einer zweckmässigen Aussenpolitikforschung. Das Gebiet der Aussenpolitikforschung erscheint jedoch laut Peters "wie ein grosses, unübersichtliches Feld, auf dem hundert Blumen blühen". Es existiert eine Unmenge an Analyseansätzen und -methoden, die innerhalb der Politikwissenschaft einen eher unterentwickelten Bereich darstellen. Die vorliegende Arbeit knüpft an dieser Problemstellung an und befasst sich mit einem dieser Analysemethoden der Aussenpolitikforschung, der Diskursanalyse. Im Speziellen wird der Versuch unternommen, die Frage zu beantworten, inwieweit die Diskursanalyse in der Aussenpolitikforschung Anwendung findet.
Das folgende Kapitel beschreibt zunächst in komprimierter Form sowohl die Einordnung der Aussenpolitikforschung in ein politisches System als auch die Entwicklung der Aussenpolitikforschung. Anschliessend wird die eingangs erwähnte Problemstellung thematisiert. Den Abschluss der Arbeit bildet die Zusammenfassung der vorher behandelten Inhalte.
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