Cogito ergo sum. Das Cogito-Argument und seine Position bezüglich des Skeptizismuses
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
09.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
593 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656514329
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 1.0, Université du Luxembourg (Flshase), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit hat den Schwerpunkt das Cogito-Argument darzustellen und seine Beziehung zum Skeptizismus zu erläutern. Eine der ersten Fragen die man sich aus Interesse stellt ist folgende: Wer war der Begründer/Herausgeber dieses Arguments? Es war René Descartes (31. März 1596 - 11.März 1650). Descartes, der noch in Fachkreisen wie von Arthur Schopenhauer, Vater der neueren Philosophie und Begründer des modernen Denkens bezeichnet wurde, war von Hause aus Mathematiker und Naturwissenschaftler. Descartes lebte circa 100 Jahre vor der Blütezeit der Aufklärung, jedoch hatte er schon die Fundamente dafür geschaffen. Sozusagen lebte er in der Zeit des Umbruches zwischen der Renaissance und der Aufklärung. Manche Menschen meinen die Todesursache Descartes wäre eine Lungenentzündung gewesen, andere glauben er wäre vergiftet worden, da seine Denkweise der kirchlichen widersprach. Hier entsteht ein Problem, denn was kann von diesen zwei Aussagen angezweifelt werden und was nicht? Was ist sicher passiert und was nicht? Genau der Zweifel selbst ist der Kern dieser Hausarbeit, da Descartes den zweifel als Stütze seiner Theorie nimmt.
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