Das mittelalterliche Stadtgebilde Erfurts Erfurt als thüringisches Zentrum jüdischen Lebens
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
10.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
449 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656515173
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick hat Erfurt eine zu anderen Städten vergleichbare jüdische Geschichte. Seit dem Jahr 1200 sind Juden in Erfurt nachweisbar, bald darauf wurde die erste Synagoge Erfurts gebaut. Synagogen und insbesondere Friedhöfe geben Aufschluss über den Wohlstand und die Grösse der Gemeinde. Wenn man von der Betrachtung Erfurts als Stadt abrückt und sich statt dessen Erfurt in Bezug auf seine geographische Lage anschaut, so ergibt sich ein neues Bild Erfurts. Die Stadt hatte eine äusserst günstige geographische Lage an der Kreuzung dreier Haupthandelsstrassen.1 Somit war Erfurt Anlauf- und Ausgangspunkt auch für sämtliche jüdischen Bewegungen in Thüringen.
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