Städtepolitik in Koilesyrien zwischen Ptolemaiern und Seleukiden Eine Analyse struktureller Machtelemente im seleukidischen Reich
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Produktdetails
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Nein
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Nein
Erscheinungsdatum
10.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
495 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656515159
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Weltgeschichte - Altertum, Note: 2,0, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die hier vorliegende Arbeit untersucht die Städtepolitik der Seleukidischen Herrscher in Koilesyrien in der Zeit Seleukos I. bis zum Tod Ptolemaius I. Soter, die Ursache, Folge und Ziele des sich stetig im Fluss befindlichen Bildes der Politik der Lagiden und Seleukiden abbildet. Konnte sich bei den ständigen Grenzverschiebungen überhaupt eine eigenständige Städtepolitik bei den Seleukiden entwickeln? Welche Städte können überhaupt untersucht werden, also sind in ihrer Bedeutung für das Seleukidische Reich so relevant, dass sie "Privilegien"1 und die näher zu bezeichnenden Freiheit erhalten? Wo liegen diese Städte und welche Tradition haben sie, gemeint ist die griechische Polis-Tradition, kann man gar nur von Neugründungen der seleukdischen Herrscher ausgehen oder überwiegen indigene Charakteristika in der städtischen Verwaltung?
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