Yasmina Rezas "Drei Mal Leben" aus der Perspektive der Geschlechtertheorie von Judith Butler
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.10.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
32
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
62 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-50486-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,8, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Deutsche Philologie), Veranstaltung: Grundkurs: Einführung in die Literaturtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: In Bezug auf meine Leitfrage werde ich zu Beginn meiner Hausarbeit den Realitätsbezug des Dramentextes vorstellen und somit auf die Geschlechtertheorie von Judith Butler überleiten. Für das bessere Verständnis von Gender Studies werde ich dabei wichtige Begrifflichkeiten wie "Performativität", "Konstruktion", "Geschlechtsidentität", "Intelligiblität" und "Handlungsmacht" mittels ausgesuchter Textpassagen darlegen und klären. Im Hauptteil meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Art und Weise der Verknüpfung des Theaterstückes "Drei Mal Leben" mit der Geschlechtertheorie von Judith Butler auseinandersetzen. Im Speziellen geht es mir dabei um die Geschlechterkonstitution im Theaterstück aus der Perspektive der Geschlechtertheorie und die Performativität von "Drei Mal Leben". Ich möchte näher darauf eingehen, warum sich Yasmina Rezas Dramentext, welcher für die Aufführung konzipiert wurde, mit den performativen Aspekten der Geschlechtertheorie von Judith Butler in Beziehung setzen lässt. Inwieweit lassen sich also die Geschlechterbilder des Stückes mit Judith Butlers Theorien zur Performativität des Geschlechts in Beziehung setzen? Wie werden "Weiblichkeit" und "Männlichkeit" im Stück konstituiert und worin liegt da die Verbindung zu Judith Butler? Dabei werde ich darauf eingehen, wie Reza geschlechtseigene und soziale Probleme in ihrem Theaterstück ausarbeitet und inwieweit von performativen Geschlechtern in "Drei Mal Leben" gesprochen werden kann. Im Schlussteil werde ich zusammenfassend auf die Theatralität eingehen, die Rezas Theaterstück "Drei Mal Leben" entwickelt.
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