Die Bildungspolitik in der BRD in den 60er und 70er Jahren Entwicklungen und Probleme
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
128 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640354023
Die 60er und frühen 70er Jahre waren auch die Zeit planungspolitischerKonzeptionen. Bereiche wie die Wirtschaftspolitik, Regierung oder Parlament unterlagen dem Glauben, mit entsprechenden Instrumenten "geplant" und dementsprechend verbessert werden zu können. Ein besonderer Bereich, der dabei ebenfalls mit einbezogen wurde, war die Bildungspolitik, wo in jenem Jahrzehnt nie da gewesene Anstrengungen unternommen wurden, um die Schulen und Universitäten so umzugestalten, dass sie den damaligen Anforderungen nach gerecht werden konnten. Die Rede ist auch von Bildungsplanung. Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit bildungspolitischen Entwicklungen in den 60er und 70er Jahren, wobei vor allem institutionelle und inhaltliche Massnahmen
untersucht werden sollen. Der Schwerpunkt der Inhalte liegt dabei auf dem Sekundarbereich (Schulen ab der 5. Klasse) und dem Tertiärbereich (Hochschulen). Daneben werden auch die bildungskonzeptionellen Ansätze kurz beleuchtet, die in der
damaligen Zeit diskutiert wurden. Hauptsächlich soll vor allem die Frage beantwortet werden, warum die Bildungspolitik bzw. Bildungsplanung letztendlich gescheitert ist und ob die
Bildungsplanung letztendlich völlig nutzlos war. Daher wird in besonderem auf Probleme eingegangen, die durch die institutionellen und inhaltlichen Massnahmen entstanden sind.
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