Managementvergütung - Eine ökonomische Analyse von Managergehältern Ein kritische Analyse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.05.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
1383 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656200857
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 2,0, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Spätestens seit der Finanzkrise stehen die Gehaltsbezüge der Topmanager von börsennotierten Unternehmen unter starker Kritik. Trotz der schlechten Geschäftsergebnisse, werden die obersten Manager überdurchschnittlich honoriert. Das Vergütungssystem dieser Manager besteht hauptsächlich aus variablen Vergütungsbestandteilen, wie z.B. Jahresbonus und Aktienoptionen. Diese sind vorwiegend auf kurzfristige Erfolgsziele des Unternehmens ausgerichtet. Die Erfolgsmessgrössen bei diesen Vergütungsbestandteilen basieren zum grössten Teil auf buchhalterischen Kennzahlen. Durch das bewusste Eingehen hoher Risiken, kann der Manager den kurzfristigen Erfolg, wie z.B. den Umsatz des Unternehmens steigern. Durch die positive Bilanzdarstellung kann dieser sich eine hohe Bonusabfindung sichern. Dieses führt letztendlich dazu, dass die heutigen Vorstandsgehälter in den DAX 30 Unternehmen auf das 6,19fache angestiegen sind. Während die Vorstandsgehälter auch im Zuge der Finanzkrise immer weiter steigen, bleibt das Gehaltsniveau der einfachen Angestellten konstant. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird gezeigt, dass variable Vergütungssysteme in Form von Boni und Aktienoptionen, die Lohnschere zwischen den Topmanagern und den Mitarbeitern immer weiter spreizt. Durch kurzfristige am Unternehmenserfolg ausgerichtete Vergütungsinstrumente, wird das ausserordentliche Wachstum der Vorstandsbezüge in den grossen börsennotierten Unternehmen verstärkt. Letztendlich findet diese exzessive Entwicklung der Gehaltsbezüge ihren Höhepunkt in der Finanzkrise. Des Weiteren wird im Rahmen dieser vorliegenden Arbeit gezeigt, dass eine anreizeffizientere Ausgestaltung der variablen Vergütungssysteme, dieses Problem behebt. Durch den Einsatz von Performance- und Risikokenngrössen in den Vergütungssystemen, lassen sich steigende Rekordhöhen bei den Gehältern und den Bonuszahlungen der Topmanager vermeiden. In diesem Zusammenhang wird der Manager durch eine optimale Ausgestaltung der Vergütungsinstrumente, dazu veranlasst sich am langfristigen Unternehmenserfolg zu orientieren. Dadurch erfolgt eine langfristige Steigerung des Shareholder Value und dieses entspricht der Zielsetzung der Aktionäre.
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