Möglichkeiten zur Erweiterung der Grenzen des natürlichen Wachstums vor dem Hintergrund moderner Ingenieurswissenschaft Frederick Taylor und der Reichtum der Nationen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
283 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656148678
Essay aus dem Jahr 2012 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 1, Fachhochschule Salzburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Der britische Moralphilosoph und Ökonom Adam Smith befasste sich während der Arbeiten zur Verfassung eines seiner grössten Werke unter anderem mit jenen Faktoren, die er für die Hauptdeterminanten für das Zustandekommen von Wohlstand durch Produktivitätszuwachs und somit für die Gründung und das Wachstum der Städte hielt. Seine Untersuchungen basieren zu einem grossen Teil auf Beobachtungen, die er detailliert analysiert, Theorien daraus ableitet und diese vor dem Hintergrund moralphilosophischer Grundsätze und Prinzipien auf deren Eignung zur praktischen Anwendung überprüft. Aufbauend auf seine Erkenntnisse konkretisierte circa einhundertfünfzig Jahre später der Amerikaner Frederick Winslow Taylor Smiths Theorie, das Wachstum sei ein natürliches Resultat arbeitsteiliger Prozesse, indem er den Begriff "Scientific Management" einführte. Dieser Aufsatz zielt darauf ab, Adam Smiths Ansichten über das Zustande-kommen von Wachstum zu charakterisieren um anschliessend einen Versuch zu unternehmen, die Grenzen des von ihm geschilderten "natürlichen Wachstums" anhand Taylors Theorie der "vollständigen geistigen Revolution" und der damit einhergehenden Verringerung der Fixierung von Kapital und Arbeit auf die Verteilung des Überschusses zu erweitern.
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