Die Kunst im Horrorgenre: Gewaltexzesse und Pornografie in Lars von Triers ,Antichrist'
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
44 (Printausgabe)
Dateigröße
437 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656327172
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Kunst - Kunstgeschichte, Note: 1,3, Universität zu Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung
Die entscheidende Fragestellung für die Betrachtung des Spielfilms ANTICHRIST ist, wie Lars von Trier sein Werk aufbaut und ob er dabei das Genrekino zu einer ei- genen Kunstform erhebt. Ferner soll diese Arbeit ergeben, ob genreimmanente Stil- mittel den Film dominieren, und entscheiden, wie der Film schlussendlich kategori- siert werden kann.
Zu Beginn der Arbeit soll der künstlerische Werdegang des Filmemachers geschildert werden. Sowohl sein Auftreten in der O¿ffentlichkeit als auch sein Durchbruch als anerkannter Autorenfilmer werden hierbei schwerpunktmässig betrachtet.
Die anschliessende Zusammenfassung erläutert in kurzen Abschnitten die einzelnen Kapitel des Spielfilms ANTICHRIST. Dieser U¿berblick soll im Verlauf der Arbeit der Orientierung dienen, da im Folgenden einzelne Szenen und Sequenzen ihrem jewei- ligen Akt zugeordnet werden können.
Der nächste Abschnitt befasst sich mit der Analyse des Films. In dieser Betrachtung wird in zwei Kategorien unterschieden, in denen zunächst Handlungselemente, dann Methoden der Stilisierung betrachtet werden.
Der erste Teil interpretiert das Werk als einen Genre- respektive Horrorfilm. Dabei werden die markanten Motive dieses Kinos exemplarisch aufgeführt, erläutert und anschliessend auf Filmbeispiele bezogen. Hier wird erklärt, wie ANTICHRIST diese Motive einsetzt und in die Narration einbindet. Sowohl Handlungsstrukturen als auch Figurenaufbau werden dabei mit den Genrekonventionen verglichen.
Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Darstellung der weiblichen Protagonistin, die sowohl nach Genreregeln als auch im Vergleich zu Triers gesamten OEuvre kate- gorisiert und verglichen werden soll.
Der nächste Teil widmet sich der visuellen Ebene des Werkes. In einzelnen Punkten wird erklärt, welche Methoden und Effekte im Film Anwendung finden, wie diese funktionieren und welche Wirkung sie erzeugen. Die folgenden Schlüsse rücken den Film in die Nähe des Avantgardefilms, da hierbei das Interesse an der Handlung zu- rückgestellt wird. Die A¿sthetik tritt in den Vordergrund und trägt entscheidend dazu bei, dass der Film als eigenständiges Kunstwerk angesehen werden kann.
Die entscheidende Fragestellung für die Betrachtung des Spielfilms ANTICHRIST ist, wie Lars von Trier sein Werk aufbaut und ob er dabei das Genrekino zu einer ei- genen Kunstform erhebt. Ferner soll diese Arbeit ergeben, ob genreimmanente Stil- mittel den Film dominieren, und entscheiden, wie der Film schlussendlich kategori- siert werden kann.
Zu Beginn der Arbeit soll der künstlerische Werdegang des Filmemachers geschildert werden. Sowohl sein Auftreten in der O¿ffentlichkeit als auch sein Durchbruch als anerkannter Autorenfilmer werden hierbei schwerpunktmässig betrachtet.
Die anschliessende Zusammenfassung erläutert in kurzen Abschnitten die einzelnen Kapitel des Spielfilms ANTICHRIST. Dieser U¿berblick soll im Verlauf der Arbeit der Orientierung dienen, da im Folgenden einzelne Szenen und Sequenzen ihrem jewei- ligen Akt zugeordnet werden können.
Der nächste Abschnitt befasst sich mit der Analyse des Films. In dieser Betrachtung wird in zwei Kategorien unterschieden, in denen zunächst Handlungselemente, dann Methoden der Stilisierung betrachtet werden.
Der erste Teil interpretiert das Werk als einen Genre- respektive Horrorfilm. Dabei werden die markanten Motive dieses Kinos exemplarisch aufgeführt, erläutert und anschliessend auf Filmbeispiele bezogen. Hier wird erklärt, wie ANTICHRIST diese Motive einsetzt und in die Narration einbindet. Sowohl Handlungsstrukturen als auch Figurenaufbau werden dabei mit den Genrekonventionen verglichen.
Ein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Darstellung der weiblichen Protagonistin, die sowohl nach Genreregeln als auch im Vergleich zu Triers gesamten OEuvre kate- gorisiert und verglichen werden soll.
Der nächste Teil widmet sich der visuellen Ebene des Werkes. In einzelnen Punkten wird erklärt, welche Methoden und Effekte im Film Anwendung finden, wie diese funktionieren und welche Wirkung sie erzeugen. Die folgenden Schlüsse rücken den Film in die Nähe des Avantgardefilms, da hierbei das Interesse an der Handlung zu- rückgestellt wird. Die A¿sthetik tritt in den Vordergrund und trägt entscheidend dazu bei, dass der Film als eigenständiges Kunstwerk angesehen werden kann.
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