Ereignisse in Belarus nach den Präsidentschaftswahlen im Dezember 2010
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
322 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656160656
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,0, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit soll einen Überblick über die Geschehnisse in Weissrussland seit der
letzten Präsidentschaftswahl im Dezember 2010 geben. Die bis dato noch scheinbar
stabile Situation im Land hat sich seit damals dramatisch verändert. Präsident
LukaSenko versucht, seine Macht mit allen möglichen Mitteln aufrecht zu erhalten.
Massive Menschenrechtsverletzungen und Repressionen stehen auf der Tagesordnung.
Hinzu kam, dass sich die wirtschaftliche Lage des Landes seit Jahresbeginn
massgeblich verschlechtert hat, was auch bisher passive Teile der Bevölkerung gegen
das Regime aufbringt. Der Präsident scheut jedoch nicht vor scharfer Rhetorik. Er ist
zwar auf Unterstützung aus dem Westen sowohl seitens der Europäischen Union als
auch des IWFs angewiesen, kritisiert diese dennoch immer wieder unter der
Gürtellinie. Auch das Verhältnis zu Russland erweist sich als angespannt.
letzten Präsidentschaftswahl im Dezember 2010 geben. Die bis dato noch scheinbar
stabile Situation im Land hat sich seit damals dramatisch verändert. Präsident
LukaSenko versucht, seine Macht mit allen möglichen Mitteln aufrecht zu erhalten.
Massive Menschenrechtsverletzungen und Repressionen stehen auf der Tagesordnung.
Hinzu kam, dass sich die wirtschaftliche Lage des Landes seit Jahresbeginn
massgeblich verschlechtert hat, was auch bisher passive Teile der Bevölkerung gegen
das Regime aufbringt. Der Präsident scheut jedoch nicht vor scharfer Rhetorik. Er ist
zwar auf Unterstützung aus dem Westen sowohl seitens der Europäischen Union als
auch des IWFs angewiesen, kritisiert diese dennoch immer wieder unter der
Gürtellinie. Auch das Verhältnis zu Russland erweist sich als angespannt.
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