Das Potential erneuerbarer Energien der MENA-Region und der mögliche Nutzen für Europa Schwerpunkt Solarenergie
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.10.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
53 (Printausgabe)
Dateigröße
2911 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656296447
Facharbeit (Schule) aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Energiewissenschaften, Note: 1,0, Theodor Heuss Gymnasium Wolfenbüttel, Sprache: Deutsch, Abstract: Wir schreiben das Jahr 2060. Nachdem der Öl- sowie der Gaspreis exorbitant gestiegen sind und Deutschlands Stromverbrauch in den letzten Jahrzehnten keine negativen Wachstumsraten kannte, bleiben heute Licht und Heizung aus.
Ein wenig hat man sich an kurzzeitige Stromausfälle gewöhnt, eigentlich sind sie schon keine Seltenheit mehr. Doch einen tagelangen Ausfall gab es noch nie.
Was ist passiert?
Im Anschluss an die Abschaltung der Atomkraftwerke war die Bundesregierung gezwungen, die entstandenen Stromlücken mit dezentralen Anlagen sowie zentralen Öl- und Gaskraftwerken zu füllen und Strom aus dem Ausland zu importieren. Diese Lösung stellte lange Zeit auch kein Problem dar, denn man hatte ja vorgesorgt.
Die Ostsee-Pipeline zu Russland wurde fertiggestellt und man hatte sich um stabile Gaspreise bemüht. Auch wurde ein Konsortium zur Erkundung und Erschliessung "neuer" Gasvorkommen in der Nordsee gebildet, was auf grosse Euphorie stiess.
Lange Zeit ging das gut und dank vieler neuer Kraftwerke hatte man zusätzliche Investitionen in einen Netzausbau vermieden. Erdgas entwickelte sich in den letzten Jahren zum "absoluten und unabkömmlichen" Rohstoff. Alles, was früher mit Öl betrieben wurde, läuft heute mit Gas - so auch Autos - denn nach mehreren Konflikten zwischen den Ölproduzenten, und den USA und Europa, war Öl als Brennstoff nicht weiter tragbar. Alles schien unproblematisch.
Doch, die neu gefundenen Gasvorkommen waren schnell erschöpft.
Und nun kommt seit einer Woche kein Gas mehr durch die Leitungen aus
Russland. Und auch in Zukunft wird es wohl keines mehr geben, denn Russlands Gasreserven würden laut eigenen Angaben gerade noch so für den Eigenbedarf reichen, was angesichts des in den letzten Jahren exponentiell gewachsenen Verbrauchs auch keinem Wunder gleicht.
Ein wenig hat man sich an kurzzeitige Stromausfälle gewöhnt, eigentlich sind sie schon keine Seltenheit mehr. Doch einen tagelangen Ausfall gab es noch nie.
Was ist passiert?
Im Anschluss an die Abschaltung der Atomkraftwerke war die Bundesregierung gezwungen, die entstandenen Stromlücken mit dezentralen Anlagen sowie zentralen Öl- und Gaskraftwerken zu füllen und Strom aus dem Ausland zu importieren. Diese Lösung stellte lange Zeit auch kein Problem dar, denn man hatte ja vorgesorgt.
Die Ostsee-Pipeline zu Russland wurde fertiggestellt und man hatte sich um stabile Gaspreise bemüht. Auch wurde ein Konsortium zur Erkundung und Erschliessung "neuer" Gasvorkommen in der Nordsee gebildet, was auf grosse Euphorie stiess.
Lange Zeit ging das gut und dank vieler neuer Kraftwerke hatte man zusätzliche Investitionen in einen Netzausbau vermieden. Erdgas entwickelte sich in den letzten Jahren zum "absoluten und unabkömmlichen" Rohstoff. Alles, was früher mit Öl betrieben wurde, läuft heute mit Gas - so auch Autos - denn nach mehreren Konflikten zwischen den Ölproduzenten, und den USA und Europa, war Öl als Brennstoff nicht weiter tragbar. Alles schien unproblematisch.
Doch, die neu gefundenen Gasvorkommen waren schnell erschöpft.
Und nun kommt seit einer Woche kein Gas mehr durch die Leitungen aus
Russland. Und auch in Zukunft wird es wohl keines mehr geben, denn Russlands Gasreserven würden laut eigenen Angaben gerade noch so für den Eigenbedarf reichen, was angesichts des in den letzten Jahren exponentiell gewachsenen Verbrauchs auch keinem Wunder gleicht.
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