Bürgerunruhen und Verfassungsänderung in Mainz 1332 - Ursachen, Ablauf und Folg
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.01.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
369 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638162586
Folgende Fragen bezüglich der neu entstandenen Beteiligungsrechte sollen untersucht werden: Wie konnte sich die zuvor nicht repräsentierte Mehrheit der Stadtbevölkerung die Beteiligung in so kurzer Zeit erstreiten? Was bewegte die Patrizier dazu, den Bürgern dieses Recht zu gewähren? Waren die Verfassungsunruhen tatsächlich Folgen eines schon länger dauernden Prozesses von anwachsendem Bürgerstolz oder waren sie Ausdruck einer momentanen Unzufriedenheit?
Weiterhin soll der Frage nachgegangen werden, ob beide Seiten - die "Alten" und die "Gemeinde" - mit der 1332 gefundenen Lösung zufrieden waren. Der verfassungsgeschichtliche Kontext soll untersucht werden, das heisst ob die Idee der paritätischen Beteiligung der Zünfte neu und damit eine Mainzer Erfindung war, oder ob es andere Städte gab, deren Verfassung sich Mainz zum Vorbild nahm.
Das Ziel dieser Arbeit soll eine Einordnung der Ereignisse von 1332 in die Geschichte der deutschen Städte im Spätmittelalter sein. Der Leser soll die bisherigen Kenntnisse über die Verfassungsunruhen unter neuen Aspekten betrachten können und es leichter haben, den Wandlungsprozess im geschichtlichen Kontext zu verstehen. Die Hauptwerke über die Verfassungsänderung 1332 sollen zur Bewertung der Ereignisse zu Rate gezogen werden.[...]
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