Das Vierte Streichquartett op. 37 von Arnold Schönberg
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.01.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
476 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640252428
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Musik - Sonstiges, Note: 2+, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Institut für Musik), Veranstaltung: Hauptseminar "Arnold Schönberg", Sprache: Deutsch, Abstract: Absicht der vorliegenden Arbeit ist eine einführende Vorstellung und Analyse des Vierten Streichquartetts op. 37 von Arnold Schönberg. Unter Bezugnahme auf Original-Zitate des Komponisten wird der Versuch unternommen, sich dem zu beschreibenden Werk mit Hilfe einiger der von Schönberg selbst aufgestellten und befolgten Prinzipien zu nähern.
Zwei einleitende Abschnitte bereiten die eigentliche formale Analyse des Vierten Streichquartetts vor.
Im ersten werden die grundlegenden Elemente der von Schönberg entwickelten und angewandten Zwölftonmethode in einer zusammenfassenden Form kurz erläutert. Ausserdem werden weitere Grundhaltungen Schönbergs vorgestellt, die sowohl seine kompositorische Motivation als auch die von ihm angestrebte Wirkung auf den Zuhörer verdeutlichen sollen.
Eine chronologisch geordnete Entstehungsgeschichte seines Opus 37 folgt im zweiten Abschnitt, als Ergebnis der Recherche in literarischen sowie elektronischen Quellen. Hierbei finden auch wesentliche biographische Fakten aus Schönbergs Leben Erwähnung, die in direktem Zusammenhang mit der Genese des Werkes stehen.
Der dritte grosse Abschnitt schliesslich ist einer Untersuchung des Vierten Streichquartetts hinsichtlich seines formalen Aufbaus gewidmet, wobei hier mehrere bereits veröffentlichte Analysen miteinander verglichen und die teilweise differierenden Interpretationen gegenübergestellt werden.
Zwei einleitende Abschnitte bereiten die eigentliche formale Analyse des Vierten Streichquartetts vor.
Im ersten werden die grundlegenden Elemente der von Schönberg entwickelten und angewandten Zwölftonmethode in einer zusammenfassenden Form kurz erläutert. Ausserdem werden weitere Grundhaltungen Schönbergs vorgestellt, die sowohl seine kompositorische Motivation als auch die von ihm angestrebte Wirkung auf den Zuhörer verdeutlichen sollen.
Eine chronologisch geordnete Entstehungsgeschichte seines Opus 37 folgt im zweiten Abschnitt, als Ergebnis der Recherche in literarischen sowie elektronischen Quellen. Hierbei finden auch wesentliche biographische Fakten aus Schönbergs Leben Erwähnung, die in direktem Zusammenhang mit der Genese des Werkes stehen.
Der dritte grosse Abschnitt schliesslich ist einer Untersuchung des Vierten Streichquartetts hinsichtlich seines formalen Aufbaus gewidmet, wobei hier mehrere bereits veröffentlichte Analysen miteinander verglichen und die teilweise differierenden Interpretationen gegenübergestellt werden.
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