Das Anti-Aggressivitäts-Training als Impulsgeber für neue Lernformen an Schulen?
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Sprache:Deutsch
Fr. 37.90
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.01.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
84 (Printausgabe)
Dateigröße
548 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638163521
Auch sorgen neue (und wie beim AAT) manchmal spektakulär daherkommende und (zum Teil leider auch popularistisch) in Szene gesetzte Methoden, Hintergründe und Inhalte ebenso schnell für Irritationen und Unverständnis oder gar Unmut unter den sozial- und erziehungswissenschaftlichen Fachtraditionalisten wie sie andererseits, von vielen Theoretikern wie Praktikern mit Erwartungen und Königswegphantasien überhäuft, überhöht und überfordert werden.
Doch sind es nicht genau diese Ansätze und Methoden, die heute in einer krisen-, gewalt- und mangel-"gebeutelten" Schule von Nöten sind, in einer Zeit, in der Lehrer nicht selten mit dem Rücken an der Wand stehen und Schüler (vornehmlich männliche) bereit sind, in Streetgang-Manier, mit dem Kopf durch selbige zu marschieren?
Dieses Buch geht der Frage nach, ob die fachtheoretischen Hintergründe, die methodischen Elemente und praktischen Erfahrungen dieser, ursprünglich für den Jugendstrafvollzug entwickelten Präventionsmethode, für eine gewaltpräventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genutzt und auf die Bedingungen und Probleme von Schule heruntergebrochen werden können. Kann das "Hamelner AAT-Modell" für eine gewaltpräventive Arbeit mit Kindern und Jugendlichen genutzt und auf die aktuellen Bedingungen und Probleme von Schulen herunter gebrochen werden? Kann dieser Präventionsansatz Impulse für ein neues Lernen, für eine sichere und attraktivere Schule geben und kann er zur Förderung von solidarischem Verhalten, von Fürsorge und Empathie und zur Reduzierung von Gewalt beitragen?
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