Die Bedeutung der Optionspreistheorie für die Marktpreise von Aktienoptionen
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
491 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656538882
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,7, FernUniversität Hagen, Veranstaltung: Finanzwirtschaft und Banken, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich ausschliesslich mit der Bedeutung der
Optionspreistheorie für die Bewertung von Standard-Optionen, auch Plain
Vanilla Options genannt, auf Aktien. Dabei wird der Optionspreistheorie
nach Fischer Black und Myron Samuel Scholes1 besondere Aufmerksamkeit
geschenkt. Auf andere Optionstypen wie z.B. Asiatische Optionen, Bermuda-
Optionen oder sonstige exotische Optionen wird nicht eingegangen, da
sich das B-S Modell lediglich auf Standardoptionen, insbesondere
europäischen Typs, bezieht.
Im Abschnitt 2 werden Standard-Optionen zunächst näher erläutert, ihre
Eigenschaften aufgezeigt und ihre verschiedenen Ausführungen beleuchtet.
Hierauf aufbauend werden in Abschnitt 3 das diskrete Binominalmodell
sowie das stetige Modell nach B-S vorgestellt. Begonnen wird hier mit den
Prämissen, auf denen beide Modelle basieren.
Ausgehend von dem Modell nach B-S werden in Abschnitt 4 die dem
Modell zugrunde liegenden Prämissen genauer beleuchtet und kritisch
gewürdigt. Es wird auf Schwierigkeiten bei der Berechnung von Optionspreisen
eingegangen, die aus der Bestimmung einzelner Variablen des
Modells resultieren. Dieser Abschnitt schliesst mit der Beleuchtung
empirischer Studien ab.
Anhand des B-S Modells wird im Abschnitt 5 überprüft, ob dieses aufgrund
seiner immensen Bedeutung für die finanztheoretische Forschung
inzwischen den Stellenwert einer "selbsterfüllenden Prophezeiung" eingenommen
hat.
Optionspreistheorie für die Bewertung von Standard-Optionen, auch Plain
Vanilla Options genannt, auf Aktien. Dabei wird der Optionspreistheorie
nach Fischer Black und Myron Samuel Scholes1 besondere Aufmerksamkeit
geschenkt. Auf andere Optionstypen wie z.B. Asiatische Optionen, Bermuda-
Optionen oder sonstige exotische Optionen wird nicht eingegangen, da
sich das B-S Modell lediglich auf Standardoptionen, insbesondere
europäischen Typs, bezieht.
Im Abschnitt 2 werden Standard-Optionen zunächst näher erläutert, ihre
Eigenschaften aufgezeigt und ihre verschiedenen Ausführungen beleuchtet.
Hierauf aufbauend werden in Abschnitt 3 das diskrete Binominalmodell
sowie das stetige Modell nach B-S vorgestellt. Begonnen wird hier mit den
Prämissen, auf denen beide Modelle basieren.
Ausgehend von dem Modell nach B-S werden in Abschnitt 4 die dem
Modell zugrunde liegenden Prämissen genauer beleuchtet und kritisch
gewürdigt. Es wird auf Schwierigkeiten bei der Berechnung von Optionspreisen
eingegangen, die aus der Bestimmung einzelner Variablen des
Modells resultieren. Dieser Abschnitt schliesst mit der Beleuchtung
empirischer Studien ab.
Anhand des B-S Modells wird im Abschnitt 5 überprüft, ob dieses aufgrund
seiner immensen Bedeutung für die finanztheoretische Forschung
inzwischen den Stellenwert einer "selbsterfüllenden Prophezeiung" eingenommen
hat.
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