Eine Interpretation von Heinrich Heine: 'Die alten, bösen Lieder' und Robert Schumanns Vertonung in der 'Dichterliebe' op.48/16
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
11.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
13 (Printausgabe)
Dateigröße
901 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656539018
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität zu Köln (Institut für Deutsche Sprache und Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Gedicht "Die alten, bösen Lieder" steht als letztes Lied Nr. 66 im sogenannten Lyrischen Intermezzo, das einen Binnenzyklus im Buch der Lieder von Heinrich Heine bildet. Da seit der 2. Auflage das Gedicht "Ich kann es nicht vergessen" wegen zu deutlicher Erotik vom Verleger Campe herausgenommen wurde, bekam das Schlusslied dann die Nr. 25. Der erste Druck des Buches der Lieder wurde damals bei Hoffmann und Campe, Hamburg besorgt und enthält nur Gedichte, die bereits vor dieser Zeit von Heine angefertigt worden waren, also keine Neuheiten. Das Lied Nr. 66 kennt eine allgemein wenig bekannte Vorversion von 1822, das im »Gesellschafter« als II. von »Zwei Lieder von H. Heine mit der Überschrift »Silvester-Abend« abgedruckt war und 1823 nochmals in Mannheim erschien (vgl. synoptische Darstellung unten). [...]
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