Gestaltung und Entwicklung von 3D-Filmen in der Ausbildung im Fachbereich Zahntechnik zur anschaulicheren Darstellung komplexer beruflicher Handlungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.11.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
107 (Printausgabe)
Dateigröße
9782 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656539247
Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: 3D ist eine Zahl-Buchstabe-Kombination, die sich derzeit in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens wieder findet. Angefangen vom Kino-, Film- und Fernseherlebnis über 3D-Spiele bis hin zu verschiedenen Anwendungen auf mobilen Endgeräten hat sich 3D im Freizeitbereich etabliert. Den Einsatz ermöglichten technische Entwicklungen zur dreidimensionalen Wiedergabe auf visuellen Medien. Aber auch im beruflichen Bereich hat 3D Einzug gehalten. Mithilfe von 3D-Animationen werden verschiedene Produkte entwickelt, die die räumliche Planung von Gebäuden und Objekten unterstützen oder die Visualisierung im medizinischen Bereich ermöglichen. Auch im Bildungsbereich ist 3D angekommen. Spezielle Entwicklungen werden eingesetzt, um
Lernenden dreidimensional aufbereitete Inhalte zu vermitteln. In der Aus- und Weiterbildung werden simulierte 3D-Lernumgebungen für Trainingssituationen genutzt. Nicht nur hinsichtlich der Visualisierung kann 3D förderlich sein, auch in der Produktion lässt sich der Einsatz belegen. 3D-Scanner und -Drucker sind in der Industrie kein Fremdwort mehr. 3D-Drucker werden entwickelt, um dreidimensionale Objekte herzustellen, die durch den Computer generiert wurden.
Aktuell wachsen Kinder in einer Medienlandschaft auf, in der 3D kein Fremdwort ist. Wenn dem so ist, dann sollte an diesem Punkt auch die Bildung ansetzen. Nicht umsonst wird von der Bildung ein Lebensweltbezug der Lernenden gefordert.
Lernenden dreidimensional aufbereitete Inhalte zu vermitteln. In der Aus- und Weiterbildung werden simulierte 3D-Lernumgebungen für Trainingssituationen genutzt. Nicht nur hinsichtlich der Visualisierung kann 3D förderlich sein, auch in der Produktion lässt sich der Einsatz belegen. 3D-Scanner und -Drucker sind in der Industrie kein Fremdwort mehr. 3D-Drucker werden entwickelt, um dreidimensionale Objekte herzustellen, die durch den Computer generiert wurden.
Aktuell wachsen Kinder in einer Medienlandschaft auf, in der 3D kein Fremdwort ist. Wenn dem so ist, dann sollte an diesem Punkt auch die Bildung ansetzen. Nicht umsonst wird von der Bildung ein Lebensweltbezug der Lernenden gefordert.
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