Rezension
Besprochen in:Journal für Kunstgeschichte, 1 (2015), Christiane KruseMEDIENwissenschaft, 3 (2015), Sven PöttingIASL online, 30.12.2015, Hannes Fricke-Sonnenschein
»Die Beiträge des Bandes [...] liefern auf der Grundlage der Assmannschen Kulturanthropologie einen weiteren Baustein zur kulturellen Gedächtnisforschung, mehr noch leisten die Autor/innen aufgrund der Durchdringung des komplexen Themas mit den Instrumenten der kulturwissenschaftlichen Forschung selbst einen Beitrag zur Trauma-Therapie.« ("Christiane Kruse, H-Soz-u-Kult, 24.02.2015")
»Den Wert des Bandes machen die z.T. faszinierenden Ergebnisse der Einzeluntersuchungen aus, die trotz ihrer oben umrissenen, selbst aber nicht ausgesprochenen, problematischen theoretischen Vorentscheidungen weiterführend sind.« ("Hannes Fricke-Sonnenschein, IASL online, 30.12.2015")
»Sehr anregende Publikation.« ("Kunstbulletin, 12 (2014)")
»Die Beiträge des Bandes [...] liefern auf der Grundlage der Assmann'schen Kulturanthropologie einen weiteren Baustein zur kulturellen Gedächtnisforschung, mehr noch leisten die AutorInnen aufgrund der Durchdringung des komplexen Themas mit den Instrumenten der kulturwissenschaftlichen Forschung selbst einen Beitrag zur Trauma-Therapie.« ("Christiane Kruse, Journal für Kunstgeschichte, 1 (2015)")
Portrait
Aleida Assmann (Prof. i.R. Dr. Dr. h.c.), geb. 1947, lehrte Anglistische Literaturwissenschaft an der Universität Konstanz. Sie wurde gemeinsam mit ihrem Ehemann Jan Assmann u.a. mit dem Karl-Jaspers-Preis 2017, dem Balzan-Preis 2017 sowie dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet..
Karolina Jeftic (Dr. phil.) ist Arts Program Director der UBS Wolfsberg, Schweiz..
Friederike Wappler (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Leiterin der Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum und lehrt moderne und zeitgenössische Kunst am Kunstgeschichtlichen Institut der RUB.