Globalisierungsprozess im Bereich der Nahrungsmittel Das Beispiel Schokolade
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656552765
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 2,0, FernUniversität Hagen (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Schokolade gilt als die beliebteste Süssigkeit der Deutschen und erfreut sich auch in Gesamteuropa sowie in den USA grosser Popularität, weshalb sie "als Paradebeispiel für die Einführung eines neuen Konsumgutes in den Alltagskonsum gelten" kann. Der erste Kontakt zwischen Europäern und dem Genussmittel liegt bereits 500 Jahre zurück. Die Entwicklung, die die Kakaobohne seitdem zurückgelegt hat, ist ein geeignetes Beispiel dafür, wie Kulturen Fremdes transferieren und es schliesslich derart tief in Lebensvollzüge und Gewohnheiten der Menschen eingebunden ist, dass es sich zu einem festen Bestandteil der eigenen Kultur entwickelt. Den meisten Europäern ist heute sicherlich nicht mehr bewusst, dass sie beim Verzehr von Schokolade ein vormals fremdes Nahrungsmittel konsumieren, das erst durch einen langwierigen Prozess und den globalen Austausch von Waren heimisch geworden ist.
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