Entwicklung und Führung von "High Potentials" im österreichischen Maschinenbau Dissertationsschrift
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.12.2013
Abbildungen
mit 11 Farbabbildungen
Verlag
GRINSeitenzahl
200
Maße (L/B/H)
21/14.8/1.5 cm
Gewicht
298 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-54822-5
Ein wichtiger Punkt für die frühzeitige Kontaktaufnahme mit "Talenten", kann die Zusammenarbeit von Unternehmen mit Schulen oder Universitäten sein. Auch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur steht einer Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Schulen positiv gegenüber. Eine solche Zusammenarbeit ist für beide Seiten profitabel. Die Schulen können die Schwerpunkte der Ausbildung auf die wirklich "reellen Marktbedingungen" anpassen und die Unternehmen können durch die Vergabe von Praktika oder Masterarbeiten eventuell zukünftige Mitarbeiter kennenlernen.
Um Talente frühzeitig zu fördern und im Unternehmen weiter zu entwickeln, muss diesen Mitarbeitern gewisse "anreize" geboten werden, nicht nur finanzieller Art. Dabei ist das Thema "Mitarbeiterbindung" natürlich auch wichtig. Ein Unternehmen möchte ja nicht in einen Mitarbeiter investieren und diesen dann verlieren. Um dies zu vermeiden, gibt es verschiedene Möglichkeiten, wichtig dabei ist nur, dass Mitarbeiter und Unternehmen im beiderseitigen Einvernehmen handeln.
Als Untersuchung in dieser Arbeit wurde der österreichische Maschinenbau gewählt. Der Grund dafür war, dass sich die meisten "High Potential" Themen hauptsächlich um Führungskräfte drehen, andere wichtige Schlüsselfunktionen in Unternehmen aber gerne übersehen werden. Ein weiterer Grund für dieses Thema war, dass viele Unternehmen über einen Facharbeitermangel klagen, aber wenige bereit sind, etwas dagegen zu unternehmen.
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