Klimaschutz in der Bauleitplanung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
848 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656554325
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / Verwaltungsrecht, Note: 2,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Klimaschutz ist eine der grossen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Dabei nehmen die Kommunen im Klimaschutz eine zentrale Rolle ein. Sie sind hauptsächlich Versorger für Energie (Stadtwerke etc.), aber auch Planungsträger und somit die Verantwortlichen für die Flächennutzungs- und Bebauungspläne.
Weiterhin gilt die kommunale Ebene der Bauleitplanung als wichtigstes Instrument, das zum Klimaschutz beitragen kann.
Diese haben die Möglichkeit, über das bestehende formale und informelle Planungsinstrumentarium möglichst früh den Weg für eine energieeffiziente Planung zu ebnen und Hemmnisse abzubauen. Das heisst, dass die Gemeinden als bürgernächste Ebene gerade über ihre Bauleitplanung sowie über die differenzierten Möglichkeiten des Städtebaurechts zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung und zu einem effizienten und umfassenden Klimaschutz beitragen können. Zum Beispiel bei der Nah- und Fernwärmversorgung in Neubausiedlungen, der Entsiegelung und Begrünung von Stadtteilen oder der ökologisch sinnvollen Auswahl von Neubaugebieten im Hinblick auf die Nutzung von Sonnenenergie und die Vermeidung von Wärmeverlusten.
Weiterhin gilt die kommunale Ebene der Bauleitplanung als wichtigstes Instrument, das zum Klimaschutz beitragen kann.
Diese haben die Möglichkeit, über das bestehende formale und informelle Planungsinstrumentarium möglichst früh den Weg für eine energieeffiziente Planung zu ebnen und Hemmnisse abzubauen. Das heisst, dass die Gemeinden als bürgernächste Ebene gerade über ihre Bauleitplanung sowie über die differenzierten Möglichkeiten des Städtebaurechts zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung und zu einem effizienten und umfassenden Klimaschutz beitragen können. Zum Beispiel bei der Nah- und Fernwärmversorgung in Neubausiedlungen, der Entsiegelung und Begrünung von Stadtteilen oder der ökologisch sinnvollen Auswahl von Neubaugebieten im Hinblick auf die Nutzung von Sonnenenergie und die Vermeidung von Wärmeverlusten.
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