Prozesstheorien der Motivation
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
664 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656563426
Bei einer vereinfachten Betrachtungsweise kann das menschliche Handeln jedoch auf Bedingungen verweisen, die zum einen in der Situation begründet sind und zum anderen auf solche die in der Person des Menschen selbst liegen. Die situativen Komponenten sind die Ermöglichungsbedingungen, die entweder handlungsfördernd oder handlungsbehindernd sein können, wie bspw. Gesetze, Normen und Regelungen mit den soziales Dürfen und Sollen unser Verhalten in vielen Bereichen steuert. Zu den Ursachen, die in der Person liegen zählen überdauernde Fähigkeiten wie sprachliche Intelligenz und relativ rasch erlernbare Fähigkeiten wie eine Sprache fliessend zu sprechen. Diese Fähigkeiten werde umgangssprachlich auch als Können bezeichnet. Zudem beschreibt man die Antriebsdynamik, die als Kräfte erlebbarer Verhaltensanstösse bezeichnet werden. Diese Antriebsdynamik wird häufig mit den Begriffen Wünschen und Wollen beschrieben. Diese stellen die Motivation eines Menschen dar.
Die folgende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema der Prozesstheorien der Motivation. Dafür wird zunächst im Grundlagenteil, Kapitel 2, der motivationstheoretische Ansatz dargestellt. Dabei werden die Begriffe Motiv, Motivation, Volition definiert und anschliessend werden die verschiedenen Motivationstheorien von einander abgegrenzt. In Kapitel 3 werden daraufhin verschiedene Prozesstheorien erörtert, dabei werden fünf ausgewählte Prozesstheorien betrachtet. Zuletzt wird diese Arbeit im Fazit, Kapitel 4, kurz zusammengefasst und Bewertet.
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