Bildung als Mittel zur Überwindung sozialer Ungleichheiten? Nationale Alphabetisierungskampagnen in Nicaragua
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.12.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
863 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656564829
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Philologie, Note: 1,0, Freie Universität Berlin (Lateinamerikainstitut), Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit untersucht das Potenzial von Bildung zur Reduzierung sozialer Ungleichheiten. Sie bezieht sich dabei konkret auf staatliche Alphabetisierungskampagnen in Nicaragua. In diesem Kontext wird von der Hypothese ausgegangen, dass die Oberkategorie Bildung (im Zusammenwirken mit weiteren Faktoren) in der Theorie ein effektives Mittel zumindest zur Verminderung sozialer Ungleichheiten darstellt. Welchen Beitrag können Bildungspolitiken also leisten? Wo liegen die Interessen der Initiatoren von staatlichen oder nichtstaatlichen Bildungs- oder Alphabetisierungsprogrammen? Inwiefern unterliegen diese den jeweils dominanten soziopolitischen Konditionen im betreffenden Land? Sind zielgruppenorientierte Bildungsprogramme überhaupt in der Lage, zur Überwindung sozialer Ungleichheit beizutragen? Welche weiteren Kategorien oder Faktoren haben Einfluss auf Bildung bzw. welche hierarchischen (Abhängigkeits-) Verhältnisse bestehen zwischen diesen? Dies sind die zentralen Fragestellungen der vorliegenden Arbeit.
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