Rousseau und der Prozess der Selbsterkenntnis durch und in den "Rêveries"
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
10.02.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-58462-9
Die Frage, mit der sich diese Arbeit beschäftigen will, ist, für wen und warum hat Rousseau die "Rêveries" geschrieben, wenn es, wie er selber sagt, niemand mehr gibt, an den er sich richten will? Welchen Nutzen sieht er in der Abfassung der "Rêveries", wenn nicht um sich an einen Leser zu wenden?
Die These ist, dass Rousseau die "Rêveries" brauchte um wieder den eigenen Selbsterkenntnisprozess vorantreiben zu können.
Ausgangspunkt für die Untersuchung ist das Buch "Literary Silences in Pascal, Rousseau, and Becket" von Elisabeth Loevlie, in dem sie der Frage nachgeht, welche Bedeutung die gesellschaftliche Stille, die durch Rousseaus Rückzug entstanden ist, auf seine Selbsterkenntnis und die letztliche Abfassung der "Rêveries" hatte. Ausserdem befasst sie sich mit der Frage, wie er diese Stille in seinen "Rêveries" literarisiert.
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