Substanz / W. R. Carter (1990), The elements of metaphysics, chap. 4: Substance
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
23.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
45 g
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-64254-1
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, Ästhetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 13/15, Universität des Saarlandes (Philosophie), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die Metaphysik, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem vorangegangenen Kapitel stellte Carter drei verschiedene Anschauungen in Bezug auf die Frage, was in der Welt existiert, vor: Zum einen den Materialismus, für dessen Anhänger nur Materie existiert, des weiteren den Idealismus, der davon ausgeht, dass nur Vorstellungen (Ideen) innerhalb unseres Geistes existieren und drittens den Dualismus, der eine Existenz von Materiellem, aber auch von Vorstellungen und Mischformen annimmt. 1. Moore's Commonsense Approach to Metaphysics Im ersten Unterkapitel stellt er nun G. E. Moore's Beantwortung der ontologischen Frage vor. Der Begriff der Existenz wird zuerst so festgelegt, dass das, was existiert, als etwas gesehen wird, das zu unserem Universum gehört ("belong to the universe"1), also tatsächlich Teil des Universums ist, das wir bewohnen. Carter stellt nun fest, dass es unzählige Dinge auf der Welt gibt, die auf die Liste der existierenden Dinge gesetzt werden müssten und, da eine solche Liste unendlich sein müsste, ist die Idee der Liste nicht umsetzbar. Es müssten Kategorien gefunden werden, die die existierenden Dinge klassifizieren, so dass eine Auflistung möglich wird. Allerdings führt diese Forderung zur Frage, wie solche Kategorien auszusehen haben, was sie ausmachen und wie Kategorien von einander abgegrenzt werden können. Sind blauäugige Polizisten der selben Kategorie zuzuordnen, wie braunäugige? Sind blauäugige korrupte Polizisten von der selben Kategorie wie blauäugige ehrliche Polizisten? [...] 1 Carter, S.45
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