Die 'schöne Zigeunerin'. Goethes Mignon als Urbild einer literarischen Figur des 19. Jahrhunderts
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
28.04.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
84 (Printausgabe)
Dateigröße
827 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656645375
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der ,schönen Zigeunerin' in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts. Auffallend ist, dass die deutschen Autoren fast keine rein sinnlichen,
verführerischen Zigeunerinnen geschaffen haben, wie das beispielsweise in der französischen Literatur der Fall ist. Von einigen Ausnahmen abgesehen handelt es sich bei den ,schönen Zigeunerinnen' der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts grösstenteils um unerfahrene Zigeunerkinder, meist auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Als Musterbeispiel für die Figur der ,schönen Zigeunerin' in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts gilt meistens Goethes Mignon. Die Arbeit konzentriert sich sowohl auf Mignon selbst wie auch
auf zwei durch sie angeregte Figuren. Zum einen handelt es sich hier um die Figur der Erwine aus Joseph von Eichendorffs Roman 'Ahnung und Gegenwart', zum anderen um die spanische Tänzerin Emanuela aus E.T.A. Hoffmanns Erzählung 'Der Zusammenhang der Dinge'.
verführerischen Zigeunerinnen geschaffen haben, wie das beispielsweise in der französischen Literatur der Fall ist. Von einigen Ausnahmen abgesehen handelt es sich bei den ,schönen Zigeunerinnen' der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts grösstenteils um unerfahrene Zigeunerkinder, meist auf der Schwelle zum Erwachsenwerden. Als Musterbeispiel für die Figur der ,schönen Zigeunerin' in der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts gilt meistens Goethes Mignon. Die Arbeit konzentriert sich sowohl auf Mignon selbst wie auch
auf zwei durch sie angeregte Figuren. Zum einen handelt es sich hier um die Figur der Erwine aus Joseph von Eichendorffs Roman 'Ahnung und Gegenwart', zum anderen um die spanische Tänzerin Emanuela aus E.T.A. Hoffmanns Erzählung 'Der Zusammenhang der Dinge'.
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