Die Vinkulierung von GmbH-Geschäftsanteilen unter besonderer Berücksichtigung des Aufgriffsrechts und der Insolvenz eines Gesellschafters
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
16.04.2014
Verlag
AV AkademikerverlagSeitenzahl
72
Maße (L/B/H)
22/15/0.5 cm
Gewicht
113 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-639-46183-1
76 Abs 1 GmbHG normiert, dass GmbH-Geschäftsanteile frei übertragbar sind. So liegt es im Ermessen der Gesellschafter, ihre Gesellschaft in die jeweils eine oder andere Richtung mittels ihrer Satzung zu lenken. Die Praxis zeigt oft das Bedürfnis, solche Übertragungen von Geschäftsanteilen im Sinne einer vertraglichen Ausgestaltung zu ¿erschweren¿, da ein gänzlicher vertraglicher Ausschluss dieser Bestimmung ja nicht möglich ist. Das GmbHG verwendet für solche Gestaltungsmöglichkeiten den Begriff ¿Vinkulierung¿ , welche an weitere Voraussetzungen geknüpft werden kann, insbesondere an die Zustimmung der Gesellschaft. Vinkulierungen [lat. vinculum, -i (n): das Band] verfolgen den Zweck, das Eindringen von unerwünschten Personen in die Gesellschaft zu verhindern und die Gesellschafter an die Gesellschaft zu binden. Neben der Vinkulierung können die Vertragspartner auch andere Übertragungsbeschränkungen, wie das sogenannte ¿Aufgriffsrecht¿, vereinbaren.
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