Eine kritische Gegenüberstellung der beiden Schulen des Funktionalismus Funktionalismus und Strukturfunktionalismus im Vergleich
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.06.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-65891-7
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Ethnologie), Veranstaltung: Klassiker der Ethnologischen Theorien, Sprache: Deutsch, Abstract: Funktionalismus meint "die Betrachtung soziokultureller Erscheinungen unter dem Gesichtspunkt ihrer Funktion, d.h. der Aufgaben oder Leistungen, die sie im Rahmen der übergeordneten Ganzheit soziokultureller Systeme erfüllen" (Stagl 1999: 138). Daher bezeichnet der Funktionalismus eine Richtung in der Völkerkunde, die die inneren Abhängigkeiten der einzelnen Elemente einer Kultur erforscht und darstellt. Zum Ziel hat der Funktionalismus sich daraus ableitende allgemein gültige Gesetze von Kulturen. Malinowski und Radcliffe-Brown vertraten in der britischen Social Anthropology zwei Versionen der funktionalistischen Theorie: den psychobiologischen Funktionalismus sowie den Strukturfunktionalismus. In dieser Arbeit werde ich mich mit den Gemeinsamkeiten und Unterschieden dieser beiden Strömungen beschäftigen. Dabei gehe ich folgendermassen vor: zu Beginn werde ich die Theorie des Funktionalismus darlegen, anschliessend auf Malinowskis Theorie des psychobiologischen Funktionalismus eingehen und folgend auf den Strukturfunktionalismus von Radcliffe-Brown. Darauf aufbauend werde ich mich den Unterschieden ihrer Theorien widmen und im letzten Teil der Arbeit die Gemeinsamkeiten aufzeigen, die zwischen ihren Theorien vorhanden sind. Hierbei vertrete ich die These, dass sowohl Malinowski wie auch Radcliffe-Brown die Autonomie des Individuums und die Wechsel- und Gestaltungsmöglichkeiten der Kultur nicht berücksichtigt haben.
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