Der Manga und seine Szene in Deutschland von den Anfängen in den 1980er Jahren bis zur Gegenwart Manga - Mehr als nur große Augen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
212 (Printausgabe)
Dateigröße
13377 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638042932
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Europa, Note: 1,3, Universität Regensburg (Lehrstuhl für vergleichende Kulturwissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit wirft einen Blick auf die Szene um den Manga in Deutschland und beleuchtet die ihr innewohnenden Triebkräfte und die Protagonisten. Um die nötigen Grundlagen zu schaffen, wird die Geschichte des Manga unter besonderer Berücksichtigung des Manga in Deutschland ab den 1980ern vorangestellt.
Daraufhin werden die in Deutschland erhältliche Manga gegliedert und in ihren Rollenbildern eingeordnet. Kern der Arbeit ist aber der Mangaleser und seine Motivation sich auch über den Manga hinaus mit Japanischer oder generell asiatischer Kultur zu beschäftigen. Aus dieser Beschäftigung entwickelt sich eine eigene Subkultur, die viel mit anderen Jugendkulturen gemein hat.
Mit dem erneuten Erscheinen von ,Barfuss durch Hiroshima' in den Jahren 2004/ 2005 im Carlsen Verlag schliesst sich der Kreis, den diese Arbeit zu umfassen versucht. Waren in den vorangegangenen Jahren einige Verlage in Konkurs gegangen oder von grösseren Konkurrenten übernommen worden, so gab es nun die erste Neugründung eines unabhängigen deutschen Mangaverlages (Tokyopop) und eine gewisse Konsolidierung in der Szene.
Daraufhin werden die in Deutschland erhältliche Manga gegliedert und in ihren Rollenbildern eingeordnet. Kern der Arbeit ist aber der Mangaleser und seine Motivation sich auch über den Manga hinaus mit Japanischer oder generell asiatischer Kultur zu beschäftigen. Aus dieser Beschäftigung entwickelt sich eine eigene Subkultur, die viel mit anderen Jugendkulturen gemein hat.
Mit dem erneuten Erscheinen von ,Barfuss durch Hiroshima' in den Jahren 2004/ 2005 im Carlsen Verlag schliesst sich der Kreis, den diese Arbeit zu umfassen versucht. Waren in den vorangegangenen Jahren einige Verlage in Konkurs gegangen oder von grösseren Konkurrenten übernommen worden, so gab es nun die erste Neugründung eines unabhängigen deutschen Mangaverlages (Tokyopop) und eine gewisse Konsolidierung in der Szene.
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