Erlebnispädagogik im Rahmen der Identitätsstiftung von Jugendlichen
-
- Taschenbuch ausgewählt
- eBook
-
Sprache:Deutsch
Fr. 24.90
inkl. gesetzl. MwSt.,
-
Kostenlose Lieferung ab Fr. 30 Einkaufswert
Schweiz & Liechtenstein:
Versandkostenfrei ab Fr. 30.00
Versandkosten bis Fr. 30.00: Fr. 3.50Andere Lieferländer
Fr. 18.00 unabhängig vom Warenwert
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
03.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-68855-6
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Pädagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,3, Katholische Stiftungsfachhochschule München, Sprache: Deutsch, Abstract: "Gebt den Kindern Gelegenheit, sich selbst zu entdecken...La(ss)t sie Triumph und Niederlage erleben...Weist ihnen verantwortliche Aufgaben zu, bei denen zu versagen, den kleinen Staat gefährden heisst...Übt die Phantasie." (Reiners, 1991, S.1) Das ist die Aufforderung von Kurt Hahn, dem Urvater der Erlebnispädagogik. Man mag sich vielleicht die Frage stellen, warum Kinder Niederlagen erleben sollen - leben wir doch in einer Gesellschaft, die stark durch das "Motto" der Enkulturationspädagogik "kannst du was, dann bist du was" (Callo, 2002, S.108) beeinflusst ist. Doch ist es möglich, dass gerade Herausforderungen, die zunächst unmöglich zu bewältigen scheinen und ein hohes Mass an Kreativität, Flexibilität und Spontanität fordern, Jugendlichen in ihrer Entwicklung entscheidend beeinflussen können? Immer häufiger werben Reiseunternehmen mit erlebnispädagogischen Angeboten, es gibt kaum noch eine Bildungsstätte, die sich nicht dem erlebnispädagogischen Lernen zugewandt hat. In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, in wieweit Erlebnisse und Abenteuer in der Erlebnispädagogik die Identitätsbildung Jugendlicher beeinflussen können. Zunächst werde ich kurz die Geschichte und die Ursprünge der Erlebnispädagogik darstellen, anschliessend wird die Erlebnispädagogik mit ihren Zielen und Prinzipien aufgezeigt. Im dritten Teil möchte ich dann auf den Begriff der Identität eingehen, während ich im vierten und wichtigsten Teil Schlüsse auf die Auswirkungen der Erlebnispädagogik auf die Identitätsbildung ziehen werde. Abschliessend werde ich ein Fazit ziehen, sowie einen Ausblick auf die Rolle der Erlebnispädagogik in der Sozialen Arbeit geben.
Noch keine Bewertungen vorhanden
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kundinnen und Kunden durch Ihre Meinung.