Analyse des Hörpiels "Der gute Gott von Manhattan" von Ingeborg Bachmann Die Liebe als Grenzüberschritt in der Ordnung
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
16
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
40 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-69507-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.7, Ruhr-Universität Bochum (Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: "Innerhalb der Grenzen haben wir den Blick gerichtet auf das Vollkommene, das Unmögliche, Unerreichbare, sei es in der Liebe, der Freiheit oder jenen reinen Grösse. Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten." Im Jahr 1959 wurde Ingeborg Bachmann für ihr Hörspiel "Der gute Gott von Manhattan" mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet. Das Hörspiel handelt von einem Grenzfall, einer Liebesgeschichte in den 50er Jahren, die an die Grenzen der herrschenden Ordnung stösst. Vor dem Hintergrund des Kalten Krieges veranschaulicht Bachmann in "Der gute Gott von Manhattan" die Totalität der herrschenden Ordnung. Das Hörspiel stellt den Wiederstand zweier Liebenden gegen die aufgezogenen Grenzen dar und dass die leidenschaftliche Ekstase zweier Liebenden in dieser Gesellschaft nicht existieren kann. Die vorliegende Hausarbeit beschäftigt sich mit der Frage: Inwieweit die Leidenschaft der Liebe für die gesellschaftliche Ordnung in "Der gute Gott von Manhattan" eine Gefahr darstellt und warum diese mit dem Tod enden muss.
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