Wie integrieren John Stuart Mill und Immanuel Kant den Glücksbegriff in ihre Ethiken?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.07.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-69624-7
Beginnen werde ich mit Mills Utilitarismus, welcher zu zentralen Teilen auf dem Glücksbegriff aufbaut. Anfangs werden die Charaktermerkmale grob zu beschreiben sein, die den meisten utilitaristischen Theorien gemein sind. Folgend wird beleuchtet, was Mill als das höchste Gut ansieht, wobei dann direkt auf das Thema Glück einzugehen sein wird. Anschliessend wird Mills Beweisführung des Nützlichkeitsprinzips beleuchtet, in welcher er beweisen muss, dass das Glück der Endzweck menschlichen Handelns ist. Abschliessend wird Kritik an Mills utilitaristischen Theorie zu äussern sein.
Darauf folgt die Darstellung von Kants Gesinnungsethik. Ich bemühe mich, kurz auf seine Ethik einzugehen und sie zu erläutern. Es wird relativ wenig von Glück die Rede sein, da, im Gegensatz zu Mill, Kant dieses Thema sehr verstreut und unterschiedlich zu behandeln vermochte.
Eingangs werden auch die Hauptcharakteristika von Kants Ethik genannt, worauf eine Erläuterung dessen folgt, was Kant als das höchste Gut betrachtet. Anschliessend werde ich die für Kants Philosophie zentralen Begriffe "Pflicht", "Imperative" und "Autonomie" erklären, um abschliessend einen Einblick in Kants Begriff von Glückseligkeit zu bekommen.
Im Schlussteil werden die beiden Philosophen einander vergleichend gegenübergestellt, wobei Ge-meinsamkeiten und Unterschiede gefunden werden sollen.
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