Die Temperamentenlehre im Mittelalter Versuch einer Einordnung der Artusfigur im "Garel von dem blühenden Tal" des Pleier
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
14.08.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
24
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
51 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-70639-7
Doch wie sieht nun dieses mittelalterliche Bild der Medizin auf den Menschen aus? In welchem Zusammenhang stehen dabei die Begriffe Humoralpathologie und Viersäftelehre. Und was hat nun der Charakter eines Menschen mit seiner physischen Beschaffenheit zu tun?
Im Folgenden soll ausführlich und schlüssig dargelegt werden, mit was sich die Humoralpathologie im Mittelalter beschäftigt, um davon ausgehend die mediävistische Temperamentenlehre zu erklären. Beispielhaft soll schliesslich die Artusfigur des Schriftstellers, der sich selbst "Pleier" nannte, in seinem Werk "Garel von dem blühenden Tal" zur Untersuchung herangezogen werden. Dabei erfolgt eine Einordnung und Bewertung des Temperamentes der vorliegenden Figur im Kontext der mittelalterlichen viergeteilten Charakterlehre.
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