Produktbild: Die letzte Rauhnacht

Die letzte Rauhnacht

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Midnight

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3997 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958190092

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

12.09.2014

Verlag

Midnight

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3997 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783958190092

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  • Rabentochter

    5/5

    27.09.2020

    eBook (ePUB)

    Toll geschriebener Grusel

    Leo findet auf einem nahen Friedhof das Tagebuch einer Verstorbenen. Sie war eine Einwohnerin eines mittlerweile nicht mehr existenten Weilers, in dem sich, wie Leo bald feststellt, seltsame Begebenheiten zugetragen haben, die nicht ganz von dieser Welt scheinen. Bevor Leo sich versieht, fängt er an mit seinem neuen Freund, dem Iren Doug, Nachforschungen anzustellen, die ihn immer tiefer in den Sog von Mythen, altem Volksglauben und einer dunklen Macht geraten lassen und ihm sehr gefährlich zu werden drohen.... Ich hatte schon ein bisschen Bedenken, weil es ja als Schauerroman benannt ist und ich schon immer ein riesengroßer Hasenfuß war und immer noch bin. Deswegen hatte ich ein bisschen Sorge, dass es zu gruselig für mich sein könnte. Gruselig fand ich's dann auch für meine Verhältnisse, aber ich denke echte Horrorfans werden dann doch eher nur einen leichten Schauer vernehmen. Seltsame Begegnungen, Alpträume und Erlebnisse, die sich der Protagonist einbildet oder vielleicht doch nicht (?) regen nicht nur die Fantasie, sondern auch den Schauer an. Der Grusel entsteht zu Beginn zunächst nur im Kopf des Lesers, nimmt aber mit der Handlung immer handfestere oder sollte ich sagen krallenbewertere Formen an... Die Figuren fand ich toll gestaltet und besonders die Diskussionen zwischen Leo und Doug waren sehr spritzig und wie ich fand auch sehr natürlich und nicht überzogen gestaltet. Man hatte wirklich den Eindruck, dass einem zwei Menschen aus Fleisch und Blut gegenüberstehen und man ihnen bei der Diskussion zuhören kann. Ich fand es dabei auch spannend zu beobachten, wie ich manchmal Leos Position und manchmal Dougs vertreten habe. Bei Figuren sind also gut nachzuvollziehen. Die Handlung war durchweg spannend und super zu verfolgen. Manche Stellen haben bestimmt Handlungen oder Enthüllungen etwas hinausgezögert, was aber niemals künstlich wirkte und immer sehr verständlich begründet wurde. Gerade dieses Hinauszögern hat dazu geführt, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Das Übrige hat dann der Schreibstil dazu getan. Ich war zu Beginn etwas verwirrt und musste mich eine Seite lang eingewöhnen, weil ich davor ein Buch mit sehr beschreibendem Stil gelesen hatte. Der Schreibstil ist eher berichtend, wie ein fast schon nüchterner Tagebucheintrag. Es passt aber perfekt zu Leos Charakter und der Geschichte und las sich herrlich. Ich habe nichts vermisst und konnte richtig gut eintauchen in die Geschichte! Fazit: Gruselig genug war es für mich auf jeden Fall, ich kleiner Angsthase ;) Aber auch der Charakter der Rauhnächte kam gut rüber, wie ich finde. Alles in allem also ein super Buch für die dunkle Jahreszeit, bei dem man sich je nach Charakter mehr oder weniger gruseln kann, mit einem tollen, angenehm zu lesenden Schreibstil!

  • Bewertung

    aus Esens

    4/5

    26.10.2020

    eBook (ePUB)

    Die Geister die ich rief...

    ....die werd ich nicht mehr los. So muss es Leonhard ergangen sein, als er auf einem verlassenen Friedhof erst eine Kette und dann ein Tagebuch findet. Danach fangen seine Albträume und auch Halluzinationen an... Als er sich mit dem Tagebuch näher befasst, erfährt er von einem Geheimnis dass besser verborgen geblieben wäre... Als er den Iren Doug ins Vertrauen zieht wird und dieser ihm helfen will hinter das Geheimnis zu kommen, fangen die beiden an zu forschen... Der Schreibstil des Autors lässt sich gut lesen und auch der Gruselfaktor kommt nicht zu kurz, vor allem wenn man ein Kopfkino wie ich hat und sich gut in die Situationen hineinversetzt. Die Story an sich hat einen eher tragischen Hintergrund, es geht um eine junge Frau die es nicht gerade leicht hat und an ihrer Situation verzweifelt... Von daher sind die Tagebucheinträge nicht gerade leichte Kost, aber trotz allem sehr lesenswert.

  • Dirk Osygus

    aus Wuppertal

    3/5

    14.10.2020

    eBook (ePUB)

    Etwas gruselig und manchmal etwas langatmig

    Tja, das war sie also, „Die letzte Rauhnacht“. Zu dem Zeitpunkt an dem ich das Buch beendet habe, liegt sie noch vor mir. Ob ich allerdings in der kommenden Rauhnacht auf einem Friedhof ein altes Grab ausbuddeln werde? Nach dieser Lektüre bestimmt nicht. Alexander Lorenz Golling hat es mit seinem Roman geschafft, eine sehr düstere Stimmung aufzubauen und diese über das gesamte Manuskript hinweg aufrecht zu halten. Das war nicht immer einfach, aber es ist ihm meiner Meinung nach gelungen. Die Story hat sicher einige Längen, einige Beschreibungen zu viel, die aber auch der Ich-Perspektive geschuldet sind. Der Roman dringt nicht zu tief in die keltischen Mythen ein, man erfährt aber doch interessante Zusammenhänge. Selten habe ich ein Buch gelesen, welches nur mir drei Kapiteln auskommt. Hier ist es genug. Die beiden ersten Kapitel bereiten den Leser auf das unvermeidliche Ende vor, führen noch die Hilfsfigur Doug ein und im finalen Kapitel wird es dann düstern und spannend, wobei mir die Geschichte dann doch zu schnell vorbei ist. Lange Rede, kurzer Sinn. Wer sich schaudern will, wer über irische Mythen auf deutschen Friedhöfen lesen möchte und wer Sinn für die einer oder andere epische Beschreibung hat, der findet in diesem Buch alles, was er sucht. Wer auf temporeiche Action steht, der sollte es lieber nicht lesen. Drei Sterne vergebe ich, weil ich mich nicht gelangweilt habe, ich hin und wieder schmunzeln durfte und mich die Umsetzung des Themas angesprochen hat. Ich habe das Buch im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks gelesen und danke dem Autor dafür, dass ich teilnehmen durfte.

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