Karl der Große. Die Quellenlage Ihre Problematik und wie mit dieser umgegangen werden kann
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
08.09.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
12
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.2 cm
Gewicht
34 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-72241-0
Essay aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 3,0, Universität zu Köln (Historisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: Er gilt als "Vater Europas", in dessen Herrschaftszeit das Frankenreich seine grösste Ausdehnung erfuhr. Ihm war es gelungen, das Reich im Inneren zu stärken, das westliche Kaisertum mit seiner Kaiserkrönung 800 zu erneuern und sich gegen seine militärischen Feinde durchzusetzen. Auf einer Vielzahl, meist im Original überlieferter, schriftlicher Quellen beruht dieses, unser heutiges Bild über Karl den Grossen, eine der bekanntesten Gestalten der mittelalterlichen Geschichte. Neben den Reichsannalen, diversen Urkunden und den Kapitularien gilt Einharts "Vita Karoli" als wichtigste Quelle, um Karls Taten und Wirken zu beschreiben. Sie gelten als zentral für die Rekonstruktion politischer Ereignisse und Zusammenhänge. Hier ist jedoch zu berücksichtigen, dass ihr Quellenwert aufgrund ihrer Voreingenommenheit und propagandistischen Züge nicht unproblematisch sind. Dieses Essay hinterfragt die These, dass die politischen Verhältnisse unter Karl dem Grossen für Historiker nicht mehr erkennbar seien und wie er darauf reagieren muss, da die Quellen nur aus dem Umkreis des Herrschers stammen und die Wirklichkeit verzerrt wiedergeben. Um diese näher zu durchleuchten, wird zunächst kurz die Aussen - und Innenpolitik sowie die Herrschaft Karls des Grossen beschrieben und schliesslich ein ausführlicher Bezug zu den verschiedenen Quellen, ihren Eigenschaften und ihrer Glaubwürdigkeit genommen.
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