Beschreibung
Produktdetails
Einband
Paperback
Erscheinungsdatum
26.09.2014
Herausgeber
Brita SchirmerVerlag
Weidler Buchverlag BerlinSeitenzahl
187
Maße (L/B)
20.6/14.5 cm
Gewicht
324 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-89693-617-2
Menschen im Autismus-Spektrum als Künstler? Mit dem Projekt akku e.V. – Autismus, Kunst und Kultur, betrat Autismus Deutschland e.V. Neuland. Start war die Ausstellung Ich sehe was, was du nicht siehst, welche die Werke von Künstlerinnen und Künstlern im Autismus-Spektrum in der Documenta-Halle in Kassel erstmalig bundesweit und im grösseren Rahmen präsentierte. Wie der Titel der Ausstellung verrät, ist es das Ziel, die Öffentlichkeit für die Ausdrucksweise von Menschen im Autismus-Spektrum zu sensibilisiert und Denkanstösse zur Existenz einer Kunst und Kultur von Menschen im Autismus-Spektrum zu geben. Dies ist eine Möglichkeit, die einseitig defizitäre Sicht auf sie zu korrigieren.
Das Thema Kunst und Autismus-Spektrum ist in verschiedenen Forschungen von Relevanz. Aus psychologischer Perspektive versuchen Wissenschaftler zu erkunden, inwieweit eine Wahrnehmungsveränderung bzw. eigene kognitive Informationsverarbeitungsweisen zu originellen, einzigartigen Fähigkeiten führen können.
Die kunstwissenschaftliche Perspektive beschäftigt sich damit, wie die Kunstwerke von Menschen im Autismus-Spektrum auf den Betrachter wirken können.
Künstlerische Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum eröffnet vielfältige Möglichkeiten, um deren Lebensqualität zu verbessern. Die Autorin hat sich an mehreren Kunstprojekten beteiligt und Londoner Künstler im Autismus-Spektrum befragt. Ziel ist es, einen theoretisch fundierten und gleichzeitig alltagstauglichen Ansatz für die soziale Arbeit zu liefern, damit die Kunst von Menschen im Autismus-Spektrum in sozialen Einrichtungen stärker gefördert werden kann.
Das Thema Kunst und Autismus-Spektrum ist in verschiedenen Forschungen von Relevanz. Aus psychologischer Perspektive versuchen Wissenschaftler zu erkunden, inwieweit eine Wahrnehmungsveränderung bzw. eigene kognitive Informationsverarbeitungsweisen zu originellen, einzigartigen Fähigkeiten führen können.
Die kunstwissenschaftliche Perspektive beschäftigt sich damit, wie die Kunstwerke von Menschen im Autismus-Spektrum auf den Betrachter wirken können.
Künstlerische Arbeit mit Menschen im Autismus-Spektrum eröffnet vielfältige Möglichkeiten, um deren Lebensqualität zu verbessern. Die Autorin hat sich an mehreren Kunstprojekten beteiligt und Londoner Künstler im Autismus-Spektrum befragt. Ziel ist es, einen theoretisch fundierten und gleichzeitig alltagstauglichen Ansatz für die soziale Arbeit zu liefern, damit die Kunst von Menschen im Autismus-Spektrum in sozialen Einrichtungen stärker gefördert werden kann.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung