Die Grenzen der Europäischen Union am Beginn des 21. Jahrhunderts Zwischen Entgrenzung und Abgrenzung
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.10.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
447 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656758877
Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Thema: Europäische Union, Note: 1,7, Universität Potsdam (Grenzen in den Internationalen Beziehungen), Sprache: Deutsch, Abstract: Innerhalb eines knappen Jahrzehnts hat die Europäische Union es geschafft, sich von einem labilen Gebilde mit Hoheitsansprüchen und Kriegen zwischen den Nachbarländern zu einem friedlichen, föderalen Konstrukt zu entwickeln. Die Grenzen der Europäischen Union am Beginn des 21. Jahrhunderts erscheinen nach innen immer transparenter, während sich Europa nach aussen immer mehr abschottet. Europa steht heute im Innern als auch an den Aussengrenzen vor Herausforderungen: Auch wenn die Grenzen zwischen den europäischen Staaten einfacher zu überqueren sind und sehr viele gemeinschaftliche regionale als auch transnationale Projekte umgesetzt werden, geht aus den Fallbeispielen hervor, dass die Vergangenheit der Entgrenzung Schranken setzt. Diese Schranken finden sich, wenn nicht unbedingt auf Regierungsebene, so jedenfalls doch in den Köpfen der Bevölkerung. Deshalb gilt es hier, nicht nur den Fokus auf wirtschaftliche Projekte zu legen, sondern vor allem einen kulturellen Erfahrungsaustausch stärker zu fördern, um die Geschichte aufzuarbeiten. Gleichzeitig stellt sich für die EU die Herausforderung, dass sie ihre Wertevorstellungen von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten, die sie nach aussen vertritt, auch tatsächlich beweist.
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