Produktbild: Wissenstexturen
Band 17

Wissenstexturen Literarische Gattungen als Organisationsformen von Wissen

Fr. 62.90

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2014

Herausgeber

Gunhild Berg

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21.6/15.6/2.3 cm

Gewicht

494 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-64570-3

Beschreibung

Portrait

Gunhild Berg studierte Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Sprachwissenschaft und Kunstgeschichte in Halle-Wittenberg und Wien. Sie ist Universitätsassistentin am Institut für Germanistik der Universität Innsbruck, Fellow am Zukunftskolleg der Universität Konstanz und Leiterin des DFG-Projekts «Versuch» und «Experiment». Konzepte des Experimentierens zwischen Naturwissenschaften und Literatur (1700-1960).

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2014

Herausgeber

Gunhild Berg

Verlag

Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften

Seitenzahl

300

Maße (L/B/H)

21.6/15.6/2.3 cm

Gewicht

494 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-631-64570-3

EU-Ansprechpartner

Zeitfracht Medien GmbH
Ferdinand-Jühlke-Straße 7
99095 Erfurt
DE
produktsicherheit@zeitfracht.de

Herstelleradresse

Peter Lang
Avenue du Théâtre 7
1005 Lausanne
CH
orders@peterlang.com

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  • Inhalt: Gunhild Berg: Literarische Gattungen als Wissenstexturen. Zur Einleitung und zur Konzeption des Bandes – Hans Adler: Gattungswissen: Die Idylle als Gnoseotop – Sarah Ruppe: Das wissenschaftliche Gebirgspanorama und panoramatisches Schreiben um 1800 – Michael Bies: Porträts, gerahmt und ungerahmt. «Ansichten» von Natur und Volkswirtschaft im 19. Jahrhundert – Olaf Briese: Literarische «Genrebilder». Visualisierung von Grossstadt bei Rellstab, Glasbrenner und Beta – Tobias Heinrich: Porträts, Denkmaler, Galerien. Zur Genese bildhafter Denkfiguren in der Biographik um 1800 – Rainer Godel: Die Novelle - eine autarke Gattung? Zur Relevanz medienhistorischer, anthropologischer und epistemologischer Kontexte fur die Gattungskonstitution im 19. Jahrhundert – Barbara Thums: Wissen vom (Un)Reinen: Zum diskursiven Zusammenspiel von Idylle und Moderne – Robert Leucht: Die Gattung «Zukunftsbild», 1871-1900. Literarisierung und Politisierung von Zukunftswissen – Annette Graczyk: Das Fragment in der Aufklärung – Sarah Seidel: Der Dialog(roman) als anthropologische und poetologische Erzählform der Spätaufklärung - Johann Jakob Engel und August Gottlieb Meisner – Stephanie Bölts: Rhapsodisches Wissen. Die Rhapsodie als Organisationsform von Wissen um 1800 – Gunhild Berg: Der deutschsprachige Experimentalroman. Begriff und Wissenstextur einer (nicht)existenten Gattung narrativer «Studien» – David Oels: Der Tatsachenroman und seine Vorgeschichte.