Gottfried Keller
1. Der Schmied seines Glückes
Der Schmied seines Glückes
Aus der Reihe
Klassiker der Literatur
Gesprochen von
1
-
- Taschenbuch
- eBook
- Hörbuch ausgewählt
-
Form:Orell Füssli Hörbuch-Abo
-
Hörbuchfassung:gekürzt
- gekürzt ausgewählt
- ungekürzt Fr. 4.40
-
Sprache:Deutsch
Fr. 0.00 *
inkl. gesetzl. MwSt.
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat
* im Probemonat gratis danach Fr. 12.90/Monat
Im Hörbuch-Abo laden
- Monatlich einen Titel wählen & behalten
- Jederzeit pausieren oder kündigen
- Weitere Hörbücher im Abo für max. Fr. 12.90
Beschreibung
Produktdetails
Family Sharing
Ja
Gesprochen von
Maria BeckerSpieldauer
1 Stunde und 11 Minuten
Abo-Fähigkeit
Ja
Altersempfehlung
ab 13 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
26.09.2008
Hörtyp
Lesung
Fassung
gekürzt
Medium
MP3
Anzahl Dateien
20
Verlag
Naxos DeutschlandSprache
Deutsch
EAN
4056198071687
Schon die Ausgangssituation ist pure Ironie: Ein Mann versucht mit dem Wechsel seines Namens auch seinem geschäftlichen Glück nachzuhelfen. Wie Gottfried Keller über seine erdachte Stadt Seldwyla sagt, liegt ihm nichts daran, Geschichten zu erzählen, die sich aus dem Charakter der Bürgerschaft selber ergeben.
Er greift "einige sonderbare Abfällsel (auf), die so zwischendurch passiert sind." Ein solches Abfällsel ist auch "Der Schmied seines Glückes", von Keller abwechselnd realistisch, ironisierend, parodierend, satirisch und voller Humor geschrieben und von der großen Dame des deutschen Theaters, Maria Becker, ebenso treffend erzählt.
Er greift "einige sonderbare Abfällsel (auf), die so zwischendurch passiert sind." Ein solches Abfällsel ist auch "Der Schmied seines Glückes", von Keller abwechselnd realistisch, ironisierend, parodierend, satirisch und voller Humor geschrieben und von der großen Dame des deutschen Theaters, Maria Becker, ebenso treffend erzählt.
Kundinnen und Kunden meinen
Schön geschrieben, leider etwas kurz
Bewertung am 18.04.2024
Bewertungsnummer: 2181406
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Die Hälfte des Buches ist Auslegung zur Geschichte.
Nun muss man mindestens 180 Zeichen verwenden, was ja eigentlich an Stumpfsinn grenzt, da eine Bewertung nicht unbedingt besser wird, weil sie länger ist.
Nun gut ………………………………