Ästhetische Ernährungsbildung. Zur Bedeutsamkeit von sinnlicher Bildungskompetenz im Hinblick auf das kindliche Ernährungsverhalten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.11.2014
Verlag
GRINSeitenzahl
90 (Printausgabe)
Dateigröße
809 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656832546
Diplomarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, , Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die ästhetische Dimension von Ernährungsbildung im Hinblick auf eine schulische Konkretisierung im Ganztagsbereich. Dies impliziert die Kombination der Bereiche Ernährung, Gesundheit, Bildung mit den Bereichen Ästhetik und Schule.
Die leitende Hypothese ergibt sich dabei aus einer propagierten Entsinnlichung der
Bildungsprozesse, sowie der zunehmenden gesundheitlichen Problematik infolge von kindlicher Fehlernährung und besagt, dass ein positiver Zusammenhang zwischen sinnlicher Kompetenz und gesundheitsförderlichem Ernährungsverhalten besteht. Dies impliziert die Annahme, dass sinnliche Wahrnehmungsprozesse zu bewussterem Umgang mit Nahrung und demzufolge zu gesünderem Essverhalten führen.
Diese Verknüpfung von Ernährung und Ästhetik ergibt sich aus den subjektbildenden
Potenzialen ästhetischer Erfahrungsprozesse und den angenommenen Auswirkungen auf die
kindliche Geschmacksbildung mit entsprechend optimiertem Ernährungsverhalten. Die
Betrachtung jenes Zusammenhangs im Kontext der Ganztagsschule impliziert die Annahme
einer möglichen Realisierung ästhetischer Bildungsprozesse im schulischen Bereich.
Dies führt zur untergeordneten Hypothese, dass sinnliche Erkenntnisfähigkeit als Teil
allgemeiner, subjektbezogener Bildung im Rahmen des formalen Schulsystems nicht nur
möglich, sondern auch erforderlich ist.
Die leitende Hypothese ergibt sich dabei aus einer propagierten Entsinnlichung der
Bildungsprozesse, sowie der zunehmenden gesundheitlichen Problematik infolge von kindlicher Fehlernährung und besagt, dass ein positiver Zusammenhang zwischen sinnlicher Kompetenz und gesundheitsförderlichem Ernährungsverhalten besteht. Dies impliziert die Annahme, dass sinnliche Wahrnehmungsprozesse zu bewussterem Umgang mit Nahrung und demzufolge zu gesünderem Essverhalten führen.
Diese Verknüpfung von Ernährung und Ästhetik ergibt sich aus den subjektbildenden
Potenzialen ästhetischer Erfahrungsprozesse und den angenommenen Auswirkungen auf die
kindliche Geschmacksbildung mit entsprechend optimiertem Ernährungsverhalten. Die
Betrachtung jenes Zusammenhangs im Kontext der Ganztagsschule impliziert die Annahme
einer möglichen Realisierung ästhetischer Bildungsprozesse im schulischen Bereich.
Dies führt zur untergeordneten Hypothese, dass sinnliche Erkenntnisfähigkeit als Teil
allgemeiner, subjektbezogener Bildung im Rahmen des formalen Schulsystems nicht nur
möglich, sondern auch erforderlich ist.
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