Stuttgarter Lebenswege im Nationalsozialismus Sieben Biographien
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.04.2015
Abbildungen
ca. 70 farbige und sw-Abbildungen
Herausgeber
Peter PoguntkeVerlag
SüdverlagSeitenzahl
176
Maße (L/B/H)
24.6/17.6/1.5 cm
Gewicht
545 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-87800-066-2
- Stuttgart während der NS-Zeit: anschaulich aufbereitet anhand sieben bewegender Schicksale.
- Die Autoren sind langjährige Kenner ihrer Figuren und verfügen über ausgewiesene Expertise.
- Konkurrenzloses Konzept für die Stadtgeschichte von Stuttgart in der Zeit des Nationalsozialismus.
Stuttgart im Mai 1945: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, die Stuttgarter Innenstadt liegt nach einem zerstörerischen Bombenkrieg in Trümmern, die Menschen stehen vor dem Nichts. Wie kam es dazu? Was geschah in den Jahren zwischen 1933 und 1945 in Stuttgart? Wie erlebten die Menschen die NS-Zeit?
Das ansprechend gestaltete Buch verfolgt die Lebensgeschichten von sieben Stuttgartern unterschiedlichster Herkunft und Profession durch die Zeit des Dritten Reiches hindurch. Anschaulich und einfühlsam erzählt legen die sieben biographischen Porträts eindrücklich Zeugnis ab von einer bewegten Phase deutscher Geschichte, bilden diese quasi im Spiegel der individuellen Einzelschicksale ab.
Die sieben Porträtierten:
Karl Strölin, Oberbürgermeister von Stuttgart
Josef Eberle, Journalist und Gründer der Stuttgarter Zeitung
Hugo Bühler, Abwehrbeauftragter der Firma Bosch
Fred Uhlman, jüdischer Maler und Schriftsteller
Hans Gasparitsch, kommunistischer Widerstandskämpfer
Hermann Cuhorst, Vorsitzender des Sondergerichts Stuttgart
Friedrich Mussgay, Stapoleitstellenleiter Stuttgart.
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