Der Ursprung der phänomenologischen Reduktion Untersuchungen zur erkenntnistheoretischen Phänomenologie Edmund Husserls
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
19.11.2014
Verlag
Südwestdeutscher Verlag für HochschulschriftenSeitenzahl
252
Maße (L/B/H)
22/15/1.6 cm
Gewicht
351 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8381-3985-2
Die ersten Formulierungen der phänomenologischen Methode sind nicht nur für die Weiterentwicklung der Methodologie selbst richtungsweisend, sondern auch von grosser Bedeutung für die Geschichte der Phänomenologie an sich. So entwickelt zum Beispiel der frühe Husserl in seiner Vorlesung "Allgemeine Erkenntnistheorie" von 1902/03 systematisch die zwei operativen Hauptbegriffe der phänomenologischen Methode, nämlich die "Epoché" und die "phänomenologische Reduktion", um eine adäquate Erforschung des reinen Bewusstseins zu ermöglichen. Das vorliegende Buch erörtert im Detail den theoretischen und zugleich historischen Inhalt von Husserls relativ unbekannten frühen Vorlesungen und Manuskripten aus einer entwicklungsgeschichtlichen Perspektive, die das erkenntnistheoretische Problemfeld im weitergefassten Kontext der Geschichte der Philosophie verortet.
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