Verhandlungen in Utrecht Ter Brugghen und die religiöse Bildsprache in den Niederlanden
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
05.05.2015
Abbildungen
ca. 80 überw. farbige Abbildungen
Verlag
Wallstein VerlagSeitenzahl
248
Maße (L/B/H)
19/12.1/2.2 cm
Gewicht
288 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8353-1608-9
Anders als es die Ausbildungsregeln niederländischer Künstler vorsahen, beschäftigte sich der Utrechter Maler Hendrick ter Brugghen (1588-1629) auf seiner Reise nach Rom nicht mit der Antike oder der Hochrenaissance, sondern mit der damals zeitgenössischen Malerei, vor allem derjenigen Caravaggios, die in Rom um 1600 breit und kontrovers diskutiert wurde. Die Frage nach den Gründen für seine so expliziten Rekurse auf Caravaggios unkonventionelle und ihr Publikum oft frappierende Gemälde nach seiner Rückkehr in die Niederlande steht im Zentrum der Studie. Sie gewinnt an Brisanz, da ter Brugghen dort für ein konfessionell überaus heterogenes Publikum arbeitete. Wer also interessierte sich in Utrecht, Deventer und Diest für eine gegen normierte Darstellungsweisen des Religiösen verstossende Bildsprache, worauf zielte ter Brugghen mit ihr?
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