Virtuelle Welten im Tourismus. Kein Platz mehr für Authentizität?
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
07.01.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
28
Maße (L/B/H)
21/14.8/0.3 cm
Gewicht
56 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-656-86496-7
Tourismus ist ein Grundbestandteil der modernen Gesellschaft geworden. Vorhin hatte ich bereits erwähnt, dass Gesellschaftlicher Wandel Auswirkungen auf das Angebot und dem Konsum des Tourismus hat. Da wir in einer Welt des technologische Umbruchs leben, in der die Alltägliche Lebenswelt sich immer mehr auch in virtuellen, sprich in digitalen Welten, abspielt, will ich mit dieser Arbeit untersuchen und veranschaulichen inwieweit diese "Virtualisierung" der alltäglichen Lebenswelt auch Einfluss auf den Tourismus hat.
Ziel soll es sein, einige bereits eingetretene oder absehbare Tendenzen zu beschreiben, die den Tourismus im Allgemeinen und den Massentourismus im Besonderen beeinflussen bzw. beeinflussen können. Da Virtuelle Welten immer nur Abbildung von Realität sein können, steht natürlich die Frage nach der Authentizität solcher virtueller Tourismus Formen in Raum. Die Fragestellung inwieweit Authentizität im Tourismus in seiner heutigen Form überhaupt noch möglich ist soll ein zentraler Bestandteil dieser Arbeit sein. Dieser Thematik widme ich im dritten Kapitel dieser Arbeit.
Zur Einführung will ich zunächst einen historischen Abriss zum Thema Reisen geben; viele moderne Erscheinungen im Tourismus lassen sich in diesem Kontext leichter einordnen und verstehen. Im weiteren Verlauf der Arbeit werde ich die Postmodernen Freizeit und Ferienwelten beschreiben und skizzieren und diese auch kritisch betrachten. Im fünften Kapitel dieser Arbeit werde ich beschreiben inwieweit die Grenzen zwischen der Virtualität und der Realität durch Technischen Fortschritt immer mehr verschwimmen und verschmelzen können. Im sechsten Abschnitt werde ich beschreiben was unter Virtuellen Tourismus zu verstehen ist und Anschluss dann zwei Praxisbeispiele geben um die Thematik zu veranschaulichen. Der siebte Abschnitt soll dann dazu dienen einige Erkenntnisse aus dieser Arbeit nochmals hervorzuheben und zusammenzufassen und einen Ausblick zu wagen. In diesem Abschnitt will ich Bezug nehmen welche Gesellschaftlichen Veränderungen zu einer Konvergenz im Tourismus geführt haben und wie diese aussehen. Desweiteren will ich die Möglichkeiten und Grenzen von Virtuellen Tourismusformen aufzeigen und veranschaulichen ob und inwieweit sich Virtualität und Authentizität ausschliessen müssen oder nicht.
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