Die Konstituierung von Identität in der Satire der Migrationsliteratur Revidiert und expliziert anhand der Satire »Alles in Butter« von Dikmens
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
14.01.2015
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
663 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656875369
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Universität Hamburg (Institut für Germanistik), Veranstaltung: Satire in der Migrationsliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract: In den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts begann das Einreisen, der Zuzug von Migranten aus den Mittelmeeranrainerstaaten in die Bundesrepublik Deutschland. Jene Zeit war geprägt durch den ökonomischen Aufschwung, wiewohl gleichzeitiger Arbeitskräftenachfrage, resultierend aus dem Arbeitskräftemangel in den boomenden westeuropäischen Staaten. Ergo kam es zur Rekrutierung ausländischer Arbeitskräfte über die Staatsgrenzen der Bundesrepublik Deutschland hinaus, um jene prekäre Situation bewältigen zu können. Der Ausländer wurde zum Prügelknaben, sei es auf die Überfremdungsängste oder die steigende Arbeitslosigkeit bezogen. Seine autarke und freie Entfaltung wurde obstruiert, ihm jeglicher Verwirklichungsraum versagt und das kulturspezifische Erleben und Denken missachtet. Die Migrantinnen und Migranten wurden, blieben entfremdet. Somit bildete sich bereits in den fünfziger Jahren ein literarisches und überdies deutschsprachiges Werken von Ausländern in Deutschland heraus. Im Laufe der Zeit erreichte diese Literatur gleichsam das autochthone Publikum. Die Migrationsliteratur, anfangs skeptisch beäugt und ihre literarische Qualität negiert, erwirkte und erwirkt ein immer fulminanteres Interesse.
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